Samstag, 28. Februar 2015

Bitter Lake - "McJihad" by US and Saudi Arabia

King Abdul Aziz al Saud and Franklin D. Roosevelt in 1945 on board the USS Quincy.
Adam Curties' documentary "Bitter Lake" documents brilliantly the total failure of the US intervention and the arrogance of its Western stooges in Afghanistan. There are two bitter lakes in "Bitter Lake": The first one is roughly the midpoint of the Suez Canal, where US President Franklin D. Roosevelt and King Abdul Aziz al Saud of Saudi Arabia forged an alliance in 1945, which becomes slowly but surely an unholy one. The content of the agreement between the two was simple: The US guarantee the survival of the Saudi regime, at any cost. In return, the Saudis facilitate American supremacy in the region. 

The second "bitter lake" is situated behind the Kajaki dam on the Helmand river that US companies constructed during the cold war in order to drag the country into the Western sphere of influence. One consequence of the dam was the rise of the water table leading to salinization of the soil. One crop thrived in the saltier earth: opium poppy. The US Empire and its allies have invaded Afghanistan to fight "terror" and to stop the Taliban's fight against opium cultivation. The US financial oligarchy in New York City had thereby lost every month about 300 million US dollars. Under Western occupation the opium production skyrocket. 

The documentary shows the incongruity between the high-tech armored soldiers strolling through villages build with adobe hunting an invisible enemy. For the villagers, they must be like aliens. The soldiers were dragged into this mess by telling them they would fight an "evil enemy". In fact, they have sacrificed their lives for a corrupt political class in Kabul that created the problems the soldiers thought they were tackling. 

At the end of the documentary, Curtis argues that the huge deployment of resources in Afghanistan was a "wasteful fraud". He asserts that the mangers of this Western occupation "stopped to think whether what had happened to the Russians 20 years before might also happen to them. That, in a strange way, Afghanistan has revealed to us the emptiness and hypocrisy of our own beliefs. And that we may be returning from there haunted by mujahidin ghosts, knowing that underneath we believe in nothing.” 

The documentary shows also Western arrogance and hubris toward a foreign nation whose policy and culture has been regarded as backward. The occupiers wanted to destroy the Taliban, which means large parts of the Afghan population, and bring these "boonies" the blessings of the West: democracy, the rule of law, accountability, human rights and women rights and all the other wonderful things the West cherishes and the Muslims despise. After 14 unsuccessful years, the occupiers have just walked off and left the Afghans with the chaos alone. Especially since 9/11, the boundaries between good and evil, true and false, right or wrong are blurring. Who is going to fix it? 


The full movie.

First published here, here and here.   

Donnerstag, 26. Februar 2015

Origins of ISIS

Let's arm the "Moderates"!
Just as the Taliban ISIS came out of nowhere. The international media want to tell the public this story. The real truth, where ISIS came from is covered up. In international affairs nothing happens just like that. Everything has a cause. Especially in the Middle East where intelligence agencies are all over the place. In the background they pull strings, plan wars, killings and crimes of all kinds. The most infamous are the CIA, Mossad, the British, the Pakistani and the Saudi secret services.

The US American journalist Ben Swann sheds some light on the origins of ISIS, the Islamic State of Iraq and Syria in his video "Truth in Media. The Origin of ISIS". The public has a right to know about the backgrounds of the criminal undertakings of their governments and their intelligence services and how they waste the money of the taxpayers for wars and enemies they have instigated and created in the first place.

The last grotesque decision of the US government was the armament of so-called "moderates" in Syria. Everyone knows that there are not such a thing like "moderates". They are a figment of the West. The weapons they should get will eventually end up in the hands of ISIS fighters. If the Stinger missiles fall into the hands of ISIS, the West has a big problem. Al-Qaeda was created by the US as Hilary Clinton admitted in an interview, and  ISIS is a baby of the CIA and Saudi Arabia.

Montag, 23. Februar 2015

Die Krise des Zionismus und die Ein-Staat-Lösung

Die Geschichte der Lösungsversuche der Palästina-Frage läuft auf die Minimierung der Rechte der Palästinenser hinaus. An der Frage des Rechtes auf Rückkehr und des Rechtes auf Selbstbestimmung wird dies besonders deutlich. Seit den Verträgen von Oslo, die den so genannten Friedensprozess in Gang gesetzt haben, sind auch diese Rechte perdu. Die von der internationalen Staatengemeinschaft favorisierte Zwei-Staaten-Lösung an der Seite Israels ist ein Wunschtraum geblieben. "Alles deutet darauf hin, dass es überhaupt keine Lösung der Palästina-Frage geben wird, solange der Zionismus weiter besteht", schreibt Petra Wild. In der Tat bildet diese Ideologie das zentrale Hindernis für eine Lösung des Nahostkonflikts zusammen mit der noch bedingungslosen Unterstützung des kolonialen zionistischen Siedlungsprojektes durch die USA und einige Staaten der Europäischen Union. Der Expansionismus bilde einen wesentlichen Teil der "Staatsräson" des Zionismus.

Das Buch besteht aus zwei Teilen. Im ersten werden Themen wie der Oslo-Prozess, der zionistische Siedlerkolonialismus, die Risse im zionistischen Konsens infolge der zweiten Intifada, der Libanonkrieg und die Gaza-Massaker, die zum Verlust des Mythos der Unbesiegbarkeit beigetragen haben, die demographische Krise und der Verlust einer israelisch-jüdischen Mehrheit auf dem Gebiet des historischen Palästina sowie die allmähliche Abkehr der US-amerikanischen und der europäischen Judenheit von Israel behandelt. 

Die Autorin weist auf die Unvereinbarkeit zwischen Liberalismus und Zionismus hin. "Beautiful Israel" war immer eine Fata Morgana und hat sich zum "Albtraum" entwickelt. Der liberale Zionismus sei dem Untergang geweiht, da seine Vertreter sich entscheiden müssen zwischen zionistischen und liberalen Positionen. "Beides geht - trotz aller Verdrängungs- und Rationalisierungsversuche - nicht mehr zusammen. Heute kann kaum übersehen werden, dass das israelische Herrschaftssystem den Kriterien der Apartheid entspricht und für viele liberale Juden ist die Unterstützung eines solchen Systems der reinste Horror." Diese "liberalen" Zionisten haben nur zwei Möglichkeiten, so Wild, entweder sie hören auf, liberal zu sein und bekennen sich offen zu Apartheid und ethnischer Säuberung, wie Benny Morris und Avi Shavit, oder sie hören auf, Zionisten zu sein. Das die Probleme erst mit der Restbesetzung Palästinas im Jahr 1967 begonnen hätten, sei ein Mythos und die Lebenslüge der so genannten liberalen Zionisten.

Die "schweigende Mehrheit" der US-Juden wende sich von Israel ab und suche eine neue Identität jenseits von Israel. Sie wendeten sich jüdischen Diaspora-Kulturen zu und seien nicht länger bereit, die Gräueltaten einer rechtsextremen israelischen Regierung zu verteidigen. Folglich sagen immer mehr Juden nicht nur in den USA "Not in our Name" (Nicht in unserem Namen). Organisationen wie "Jews for a Just Peace" (Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden) und zahlreiche andere haben großen Zulauf. Die Autorin verweist auch auf den alltäglichen Rassismus in Israel. Neben "Tod den Arabern" oder "Araber ins Gas", die oft von rechtsextremistischen Siedlern skandiert werden, bedienen sich große Teile der politischen Klasse Israels eines offenen Rassismus. Dieser ist aber jeder ethnozentrischen Ideologie inhärent. Die Diaspora-Kulturen zeigen, wie vielfältig jüdisches Leben tatsächlich ist. Im Gegensatz dazu ist der Zionismus eindimensional und militaristisch und zielt auf die "Negation und Liquidierung der Diaspora" ab.

Dass Zionismus und Judentum sich wie Feuer und Wasser verhalten hat Yakov M. Rabkin, Professor an der Universität von Montreal, in seinem Buch "A Threat from within. A Century of Jewish Opposition to Zionism" mehr als deutlich gemacht. Und dieser Widerstand existiert bis heute. Dieses Buch scheint der Autorin in ihrer langen bibliographischen Aufzählung aber entgangen zu sein. 

Der zweite Teil des Buches befasst sich mit der internationalen BDS-Kampagne. (BDS=Boykott, Desivestment und Sanktionen) und dem Weg zu einer Ein-Staat-Lösung. Die BDS-Kampagne wurde 2005 federführend von Omar Barghouthi ins Leben gerufen und verfolgt folgende Ziele: die Beseitigung der Apartheidstruktur, unter der die israelischen Palästinenser leiden; die Beendigung der militärischen Besatzung und der Kolonialpolitik in den seit 1967 besetzten Gebieten; und die Verwirklichung des Rückkehrrechtes, die Entschädigung der vertriebenen Palästinenser und deren Nachkommen. BDS orientiert sich an der südafrikanischen Boykottkampagne und wird von über 170 palästinensischen Organisationen sowie antizionistischen Israelis und Juden getragen. Am Ende soll ein bi-nationaler, demokratischer Staat in ganz Palästina stehen, in dem Juden, Muslime und Christen gleichberechtigt leben können. Nur ein demokratischer und säkularer Staat könne, so die Autorin, nicht nur die Rechte der Palästinenser auf Selbstbestimmung und Rückkehr, sondern auch die erworbenen Rechte der Israelis garantieren. Diese Ein-Staat-Lösung könne auch den seit 130 Jahren schwelenden Konflikt lösen. 

Durch die erstarkende BDS-Kampagne fühlt sich nicht nur die israelische Regierung, sondern auch ihre unzähligen Hilfstruppen weltweit in die Enge gedrängt. Sie unternehmen alles gegen diese so genannte "Delegitimierung" Israels, übersehen dabei aber, dass der größte Delegitimierer die israelische Regierung selber ist. "Die BDS-Kampagne vermochte es mit der Zeit, eine emanzipatorische Gegen-Hegemonie zur zionistischen kulturellen Hegemonie zu entfalten", schreibt Wild. Nicht ohne Grund laufen zionistische Organisationen und die israelische Regierung dagegen Amok und hantieren mit dem Vorwurf des "Antisemitismus" wie Netanyahu in seiner Rede vor der letztjährigen AIPAC-Konferenz in Washington. Die Autorin beschreibt detailliert die diversen Boykott-Kampagnen und zeigt, wie die BDS-Bewegung nicht nur international immer stärker wird, sondern zunehmend auch Erfolge aufweisen kann. Nicht ohne Grund habe der ehemalige Botschafter Israels in den USA, Michael Oren, BDS bereits nach dem israelischen Massaker im Gaza-Streifen 2009 als eine "existentielle Bedrohung" genannt. 

Ebenso minutiös wie die BDS-Kampagne wird die Entwicklung zu einer Ein-Staat-Lösung von der Autorin beschrieben. Nach Unterzeichnung der Osloer Verträge habe Edward Said einen Einheitsstaat für Israelis und Palästinenser vorgeschlagen. Aufgrund des fortgesetzten Siedlungsbaus und des Landraubs untergräbt Israel systematisch eine Zwei-Staaten-Lösung, zu diesem Ergebnis sind zwei prominente Israelis gekommen - Haim Hanegbi und Meron Benvenisti. Auch der US-Historiker Tony Judt habe Israels ethnokratischen und kolonialen Charakter kritisiert und das Land einen "Anachronismus" und "dysfunktional" genannt, was ihm heftige Attacken der zionistischen Lobby eingetragen habe. 

Die Autorin weist auf die Bereitschaft der Vertreter der Ein-Staat-Lösung für einen historischen Kompromiss hin, wie ihn Ali Abunimah, der bekannteste Vertreter formuliert hat. Wie im Falle Nordirlands oder Südafrikas sei eine "politische Heirat" zwischen Unterdrückten und Unterdrückern notwendig. Eine Versöhnung zwischen beiden könne jedoch erst nach der "Heirat" erfolgen. Die Zeit für eine Zwei-Staaten-Lösung möge zwar auslaufen, wie John Kerry oder William Hague meinen, aber die israelische Regierung unternimmt alles, um Israel noch jüdischer zu machen als es ohnehin schon ist, indem es ein Gesetz verabschieden will, das Israel exklusiv als "jüdischen Staat" festschreiben soll. Dass damit der "demokratische" Charakter des Staates endgültig ad acta gelegt wird, scheint die Regierung wenig zu stören. 

Die Idee der Ein-Staat-Lösung, wie sie die Autorin beschreibt und befürwortet, hat einen gewissen Charme, aber auch einen großen Haken. Die zionistische Bewegung wurde nicht ins Leben gerufen, um die Probleme der autochthonen Bevölkerung in Palästina zu lösen, sondern um für das "jüdische Volk" einen Staat zu gründen, in dem es vor Verfolgung und Antisemitismus sicher leben kann. Dass es anders gekommen ist, als es sich die Vertreter der zionistischen Bewegung ausgedacht haben, ist der Politik der diversen israelischen Regierungen und den inhärenten Widersprüchen der zionistischen Ideologie geschuldet.

Zu einer Ein-Staat-Lösung wird es nicht aufgrund von BDS kommen, sondern nur durch aktives Zutun der israelischen Regierungen. Der wichtigste "Verbündete" der BDS-Bewegung ist Benjamin Netanyahu, der alles tut, um Israel entweder in den Abgrund zu führen oder Groß-Israel, das heißt, die Ein-Staat-Lösung im Sinne Israel zu vollenden. Ob am Ende ein demokratischer Staat oder nur ein Apartheidstaat im historischen Palästina existieren wird, bleibt eine offene Frage. 

Petra Wilds Buch hat erstmalig in überzeugender Art und Weise die Argumente der komplexen BDS-Kampagne und der Vertreter der Ein-Staat-Lösung dargestellt. Ein überaus wertvolles und lesenswertes Buch, das alle am Nahostkonflikt Interessierten lesen sollten. Es ist zu hoffen, dass es die befangene und schräge deutsche Debatte beflügeln wird.

Erschienen auch hier.

Bestellungen hier

Sonntag, 22. Februar 2015

The Martyrdom of Gaza and the Future of Palestine

Norman G. Finkelstein's lecture at Dublin's University Collage is more than worth watching. He confronts the viewers with a country and its leadership that have gone "berserk". "The conflict has reached the point of certifiable insanity." Not only the conflict has become insane but "the country itself, Israel, has gone berserk. What is this lunatic Prime Minister ... a head of state, intense to barge in our country to give his lecture on Iran. Is there somebody who thinks that Netanyahu knows something about Iran that President Obama and his advisers don't know?" A man who presents funny cartoons before the United Nations General Assembly can't be taken seriously. "This country has gotten out of control (...) I retain a hope that Israel will one day gain control over its senses." And the whole "Peace Process" has become "completely insane", too. In its latest statement, the European Union called to resume negotiations, and Finkelstein asked rightly "for what"? These so-called negotiations have been going on for 50 years. So far Finkelstein's introduction.

Freitag, 20. Februar 2015

Freedom for Shaker Aamer

Should there not be a prisoner swap?
The detention facility at Guantanamo Bay has afflicted severe damage to U. S. democracy. The incarceration of "terror" suspects for the last 13 years without trail will be a Cain's mark for years to come. Not to speak of the "black sites" and dungeons in Afghanistan, Iraq and elsewhere. Out of 799 detainees who have been held at Guantanamo Bay since September 11, 2001 attacks, so far, two alleged terrorists have been convicted by a Kangaroo court. One judgment had to be rescinded. A great success for the American legal system! 

Shaker Aamer, a Saudi-born British citizen, has been incarcerated in Guantanamo Bay with no trial or charge for the last 13 years. He has never been accused of any wrongdoing. He has been tortured and mistreated like all of the detainees. Anyone who believes in the rule of law should be appalled by the fact how the U. S. trample on human rights and Habeas Corpus. Concerning the prison camp, there exists a state of total secrecy. On Sky news, Roger Waters called this case a national disgrace. It appears that Aamer's only "crime" is his wrong sounding name, being at the wrong time in the wrong place. Aamer has always been committed to the fate of other prisoners. According to Joseph Hackman, a former Guard in Guantanamo, the conditions of the detainees are beyond the pale. For example, Guantanamo is swamped with rats, which run in and out of the cages in which the prisoners are held like animals. 

In 2007, the Bush administration cleared Aamer for release to Saudi Arabia, so did the Obama administration in 2009. Although the British government has been demanding his immediate release for years, Aamer remains in custody and that, though Britain was the first country to has participated in the attack on Iraq. The so-called special relationship between the imperial power and its client state does not seem to be so special. 

Shortly after his inauguration, President Obama promised to close Guantanamo within a year. Until today, the prison camp is still open and functioning well. There are strong forces in the U. S. Congress who want to keep the camp open. Senator Kelly Ayotte from New Hampshire and others, amongst them the notorious Senators John McCain from Arizona and Lindsey Graham from South Carolina, proposed legislation, called "Detaining Terrorists to Protect America Act of 2015", that is designed to keep Guantanamo open, and to stop any prisoners from being released for the next two years, until after the end of the Obama presidency. It's an outrageous imposition, given that 54 of the remaining 122 prisoners have been approved for release by a thorough review process. The remaining prisoners, not yet cleared for release, need the chance to show that they are not a threat.

The British government has the obligation and should do everything in its power to bring Shaker Aamer back to his family in London. His place is not in a Saudi dungeon but in Great Britain. The whole "judicial system", which was established in Guantanamo, is a travesty of justice.  

First published here, herehere and here

Dienstag, 17. Februar 2015

"The Eternal Jew?" An anti-Semitic concoction Made in Israel

Anti-Semitism, i. e. racism, exists not only in Europe but also in Israel. This nasty piece of work uses stereotypes in order to defame leftist Israelis, which could have also come from a Nazi devil's workshop. The editor-in-chief of the independent Jewish magazine "The Semite", Abraham Melzer, is bewildered by this anti-Semitic filth, produced by right-wing settlers. Why don't move "anti-Semitism hunters" from Germany to Israel? There seems to be a lot of work for them.

Sonntag, 15. Februar 2015

BBC Interview with President Bashar al-Assad

Jeremy Bowen and Bashar al-Assad.
The war against the regime of Bashar al-Assad has been raging for four years. Although US President Barack Obama said in August 2011that "Assad must go", he is still in power. The BBC interview offers some insights into Assad's thinking. When Obama boastfully announced in 2011 that "the future of Syria must be determined by its people, but President Bashar al-Assad is standing in their way", he must have gotten something wrong. In the interview with Jeremy Bowen al-Assad made it clear that he would not have survived without the support of the Syrian people. 

Assad named also clearly the evil force behind the scene, which created this mess in Syria: Saudi Arabia with its totalitarian Wahhabi ideology. The Saudi regime is the greatest problem for the West. Not Assad but the Saudi regime has to go. If the West doesn't do the job, the Islamic State (IS) will do it. Both Islamic dictatorships share the same ideology. Without the control of Mecca and Medina an Islamic State doesn't make much sense. 

Assad seems convinced that he is fighting terrorism, which is instigated by the West and its Arab client states. He denied flatly that his regime has used barrel bombs. What the interview further shows is a lack of flexibility and a suppleness of mind on Assad's part. It seems as if the US American political class has softened their rhetoric on Assad. Perhaps they are having second thoughts about the chaos they have created in the region. Each country, the US has invaded is immersed in civil war and chaos: Afghanistan, Iraq, Libya, Syria, Yemen. You name it, you've got it.

It seems as if the West fights fire with gasoline in Syria by holding a protecting hand over Saudi Arabia. How come that the West is so obsessed to overthrow the last secular regime in the region to clear the way for the founding of an Islamic State in the whole of the Middle East, which already today poses a threat to the West?