Mittwoch, 28. Juni 2017

ARD-Dokumentation zum Antisemitismus: ein journalistisches Machwerk

Antisemitismus und Zionismus sind wie eineiige Zwillinge!
Bereits nach den ersten Sekunden war klar, dass hier keine „Dokumentation“ sondern ein zionistischer Propagandastreifen gesendet wurde. Ich konnte es zu Beginn nicht fassen, dass solch eine wüste und einseitige Propaganda in der ARD überhaupt gesendet würde. Dies hatte nichts, aber auch gar nichts mit Journalismus zu tun, geschweige denn mit seriösem. Die Macher dieser desinformierenden Propaganda-Doku folgten einer Agenda, zu der sie sich die passenden Statements, und zwar zum Teil von rechtsnationalistischen Zionisten eingeholt haben.

In bester Stürmer-Manier ging es weiter: Die Rede von Mahmoud Abbas, dem Präsidenten der mit Israel kollaborierenden Palästinensischen Behörde wurde eine direkte Verbindung zum Mufti von Jerusalem, al-Husseini, unterstellt, der sich seit 1941 in Berlin aufhielt und angeblich die Vernichtung der Juden in Palästina organisieren sollte. Als „Krönung“ dieser Manipulation wurde dann noch Julius Streicher eingeblendet: „Ohne eine Lösung der Judenfrage, keine Erlösung der Menschheit.“ Hatte nicht Abbas so etwas Ähnliches über das Ende der Besatzung für die Lösung des Nahostkonfliktes in seiner Rede gesagt? 

Folgen die Macher hier nicht einem Muster, das ein bekannter Propagandist so formuliert hat: „Wenn man eine große Lüge erzählt und sie oft genug wiederholt, dann werden die Leute sie am Ende glauben. Man kann die Lüge so lange behaupten, wie es dem Staat gelingt, die Menschen von den politischen, wirtschaftlichen und militärischen Konsequenzen der Lüge abzuschirmen. Deshalb ist es von lebenswichtiger Bedeutung für den Staat, seine gesamte Macht für die Unterdrückung abweichender Meinungen einzusetzen. Die Wahrheit ist der Todfeind der Lüge, und daher ist die Wahrheit der größte Feind des Staates.“ 

Angeblich war man dem Antisemitismus in Europa auf der Spur. Zu diesem Zweck trieb sich das Team lange in Israel und dem Gaza-Streifen herum, um Israel von seiner Vertreibungspolitik während der Staatsgründung freizusprechen. Treuherzig erzählte Rafael „Rafi“ Eitan wie hilfsbereit die Zionisten doch mit den Palästinensern umgegangen seien. Seine Statements waren herzerweichend, wenn sie nicht so zynisch geklungen hätten. Bis auf den Fehler, der im King-David-Hotel gemacht worden sei, „gab es keine Opfer“. Angeblich haben die Zionisten in dieser Zeit nichts gegen die Araber unternommen.

„In Haifa und Jaffa sind die Araber freiwillig gegangen. Sie gingen, niemand hat sie gezwungen.“ Ihre Anführer hätten sie aufgefordert zu gehen. Eitan kennt bestimmt das Buch von Simcha Flapan, der die Legenden um den Gründungsmythos Israels alle zurückgewiesen hat. Dass die Propagandafilmer das Buch nicht unbedingt kennen müssen, sei ihnen nachgesehen. Anscheinend hatte Eitan von den Massakern, die die zionistischen Terrororganisationen begangenen hatten, nie etwas gehört. Oder war es ihm ob seinen hohen Alters einfach nur entfallen? Ganz harmlos wurde dann kommentiert: „Im Zuge des Krieges verlassen ungefähr 700 000 Araber die Gebiete. Die Araber, die in ihren Dörfer blieben, sind heute längst israelische Staatsbürger.“ Damit wird den Flüchtlingen und den mit Gewalt Vertriebenen noch nachträglich Dummheit attestiert und die israelischen Verbrechen verniedlicht. 

Vielleicht lesen die Macher einmal bei David Ben-Gurion nach: „Wir müssen alles tun, um sicher zu gehen, dass sie (Palästinenser) nie wieder in ihre Häuser zurückkehren“, versicherte Ben Gurion gegenüber seinen zionistischen Kollegen. „Die Alten werden sterben, und die Jungen werden es vergessen.“ Die systematischen Vertreibungen waren von ihm angeordnet. 

Bevor man sich auf antisemitische Spurensuche nach Nahost begeben hatte, um den Muslimen Antisemitismus anzuhängen, mussten noch kirchliche Gruppen, NGOs und Politiker in die antisemitische Ecke bugsiert werden. Ein Statement von Anette Groth, der Bundestagsabgeordneten der Linkspartei, von der man auf dem Evangelischen Kirchentag 2015 in Stuttgart ein Statement eingeholt hatte, erklärte, dass die Wasserversorgung im Gaza-Streifen nicht nur katastrophal sei, sondern das Wasser auch durch intensive Landwirtschaft durch Chemikalien toxisch geworden sei und dieses verseuchte Wasser auch Auswirkungen auf das Mittelmeer habe. Der Kommentar dieser Propagandisten: „Stellvertretend für alle Juden vergiften heute die Israeli das ganze Mittelmeer.“ Durch das massive Abpumpen des Grundwassers durch Israel ist das salzige Meerwasser ins Grundwasser eingesickert und hat es ungenießbar gemacht. Aber so viel Sachkenntnis brauchen Propagandafilmer nicht zu besitzen. Die Macher haben völlig die beiden Massaker 2008/09 und 2014 vergessen, in denen fast 4 000 Palästinenser von Israel getötet worden sind. 

Eine wichtige Stoßrichtung dieses Machwerks war gegen die Linke in Deutschland gerichtet, da es in deren Kreisen noch die einzigen kritischen Stimmen gegen die menschenverachtende Politik Israels gibt. Angeblich gedeihen nicht nur dort „antizionistische Verschwörungstheorien“, sondern auch bei der „Neuen Rechten“. Durch diese geschickte Manipulation konnte man nun gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Auf einer Demonstration trat der politisch umstrittene Jürgen Elsässer auf, auf der angeblich auch „Esoterikern“ und „Neonazis“ anwesend waren. „Jürgen Elsässer ist einer der Köpfe“, der heute wie die NPD klinge. 

Um den Linken eine Holocaust-Relativierung unterjubeln zu können, wurde ein Statement von Stephan Grigat, seines Zeichens Politologe eingeblendet, der verlautbarte: „Den Holocaust zu relativieren, gibt es in der Linken noch ausgeprägter als in der Rechten“, denn es gäbe kein größere Kränkung für die Linken als den Nationalsozialismus. Zu Grigat sei angemerkt, dass er sich ein pseudowissenschaftliches Mäntelchen umhängt, aber ein einseitiger Propagandist für die zionistische Sache auftritt und ein antideutscher Ideologe ist. Im Augenblick ist er „Gastprofessor für Israelstudien am Moses Mendelsohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien an der Universität Potsdam/Zentrum Jüdische Studien Berlin-Brandenburg“ und Mitbegründer und „wissenschaftlicher Direktor“ der zionistischen Propaganda- und Vorfeldorganisation „Stop the Bomb“. 

Diese Organisation wurde als Propaganda-Einrichtung während der israelischen Kampagne gegen die eingebildete atomare Bedrohung Irans von den Zionisten ins Leben gerufen. Wie weiland in der BRD von der Stasi „Vorfeldorganisationen“ ins Leben gerufen worden sind, um die BRD zu unterwandern, so bedient sich die zionistische Israellobby ähnlicher Strategien, um missliebige Regierungen oder Personen propagandistisch niederzumachen. Als Handlungsreisender in Sachen Anti-Iran-Propaganda reist Grigat durch die BRD. So tritt der auf Anti-Iranveranstaltungen in Hamburg, München, Siegen und Bielefeld in der Zeit vom 3. Juli bis 19. September 2017 auf. 

Die thematischen Sprünge in dieser Doku sind atemberaubend wie manipulativ. So wird die Wanderausstellung der Nakba, der Katastrophe des palästinensischen Volkes, als „Heimatvertriebenenkult“ diffamiert. Es wird eine Gegenrechnung aufgemacht, indem man behauptet, dass 850 000 Juden nach 1948 ihre arabische Heimat verlassen mussten, und zwar „ohne Rückkehrrecht“. Diese entspreche faktisch einem Bevölkerungsaustausch, wird berichtet. Dies ist exakt die von der zionistischen Propaganda immer wieder vorgebrachte These. Damit wird suggeriert, dass die Forderungen nach Rückkehr und Entschädigung der Palästinenser nicht berechtigt sind. Erwähnt wird dagegen nicht, dass der Mossad durch Bombenterror in Bagdad für die „Flucht“ der irakischen Juden gesorgt hat. Wenn das iranische Regime so antisemitisch ist, warum leben dann immer noch zirka 30 000 jüdische Iraner in dem Land? Die Zionisten haben die Juden in arabischen Ländern aufgefordert und gedrängt, nach Israel auszureisen. 

Eine besondere Attacke wurde gegen die zahlreichen NGOs und deren europäische und amerikanische Finanziers geritten. Auch die Unterstützung der EU und dem deutschen Löwenanteil daran wurde ins Zwielicht gerückt. Als „Kronzeuge“ trat ein gewisser Gerald Steinberg auf, der angeblich eine unabhängige Organisation mit Namen „NGO-Monitor“ leitet. Diese Organisation ist alles andere als unabhängig, sondern wird von privaten US-Finanziers und Stiftungen unterstützt. Mitbegründer war die Wechsler Family-Stiftung. Darüber hinaus ist Steinberg Professor an der rechtszionistischen Bar-Ilan-Universität in Tel Aviv. Quasi ein Geistesverwandter der Doku-Macher.

Während das Team in den Gaza-Streifen einreist, um die UNRWA, das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen für die Palästinenser, ins Zwielicht zu rücken, konnte sich der Kommentator einen weiteren diskreditierten Kommentar und Seitenhieb gegen Jürgen Todenhöfer nicht verkneifen, ein Lieblingsfeind der deutschen Zionisten, der durch einen „Hamas-Tunnel“ nach Gaza eingereist sei. „Wir entschieden uns für die Tür.“ Natürlich wurden einige Klischees aus der alten Hamas-Charta zum Besten gegeben, die angeblich das ganze Land „möglichst Judenrein“ haben wollten. Die neue Charta wurde geflissentlich ignoriert. Als die Kamera ausgeschaltet war, wurde angeblich von einem Palästinenser gesagt. dass der Westen die Fördergelder zurückhalten solle, damit die Hamas-Regierung zusammenbreche. „Dagegen wirkt die Pro-Palästina-Bewegung in Europa wie die fünfte Kolonne der Hamas“, so der Kommentar aus dem Off. 

Video-Clips von der zionistischen Organisation MEMRI durften natürlich nicht fehlen. Das „Middle East Media Research Institute“ ist berühmt-berüchtigt für seinen manipulativen Umgang mit arabischen Quellen. In Deutschland konnte diese Propaganda-Zweigstelle nicht reüssieren und musste nach einiger Zeit dichtmachen, da den Journalisten schnell klar war, dass sie Manipulationen aufsitzen würden, wenn sie die Berichte und Übersetzungen von MEMRI unkritisch übernehmen würden. 

Auch die BDS-Bewegung durfte nicht fehlen. Wie doch diese Bewegung den Interessen der palästinensischen Arbeiter schade, wurde anhand einer Produktionsfirma in der Siedlung Ariel in der Westbank erklärt. In diesem Werk arbeiten 50 Palästinenser und 40 Israelis. Innerhalb der Firma gäbe es keinerlei Spannungen, es sei eine „Insel der Normalität“. 30 000 Palästinenser arbeiteten in der besetzten Westbank bei Israelis. Ergo, die BDS-Bewegung schade palästinensischen Interessen., wenn sie zum Boykott von Waren aus den illegalen Siedlungen aufrufe. Verschwiegen wurde, dass Israel keine Probleme mit einem Boykott hat, man denke nur an den Iran, den man nicht nur mit Cyberkriminalität bekämpft. 

Nur der letzte Teil hatte etwas mit Antisemitismus in Europa zu tun, als es um die prekäre Lage der jüdischen Franzosen ging. Dort findet man auch die stärksten und authentischsten Szenen dieser ansonsten extrem einseitigen und voreingenommen Doku. Der Bürgermeister von Sarcelles, Francois Puppont, bedauerte den Wegzug der französischen Juden nach Israel. „Wenn sie gehen, ist Frankreich tot.“ Ihr Exodus würde bedeuten, dass man seine Religion in Frankreich nicht mehr leben könne. Auch die Statements des algerischen Juden Sammy Ghozlan waren beeindruckend. 

Warum haben sich die Macher dieser Doku nicht auf ihren ursprünglichen Auftrag konzentriert, über Antisemitismus in Europa zu berichten, anstatt eine ideologische Agenda abzuarbeiten? Ein Blick auf den Abspann dieser Doku könnte darauf eine Antwort geben. Als Mitarbeiter für israelische und palästinensische Geschichte werden dort Nathan Jessen und der berühmt-berüchtigte Alex Feuerherdt genannt. Beide schreiben unter anderem für die rechtszionistische und extremistische Zeitung „Jüdische Rundschau“. Feuerherdt lektorierte Broders anti-europäischen Pamphlete. 

Feuerherdt ist bekannt für seine niveaulose, einseitige Israel-Haltung und für seine anti-palästinensische Obsession. Wer einmal einen Vortrag dieses Propagandisten gehört hat, ist so konsterniert wie durch diese Doku. So ist es auch nicht verwunderlich, dass dieses Zerrbild zustande kam. Aber dies kann nicht geschehen, ohne die Bereitwilligkeit des Filmemachers Joachim Schröder. Er hat auch schon mit der Produktionsfirma „Preview Production“, einer international operierenden Film und Fernsehproduktionsgesellschaft, den witzig-propagandistischen „Straßenfeger“ „Entweder Broder – Die Deutschland Safari“ produziert, in dem der zionistische „Hofjude“ Henryk M. Broder und sein muslimischer Diener, Hamed Abdel-Samad, als Spürhunde in Sachen Antisemitismus durch Deutschland gestreift sind. Dass man solch einem Produzenten noch einmal einen Auftrag gibt, zeigt die Ahnungslosigkeit des WDR. Ist es korrekt, dass Joachim Schröder eine weitere Produktion über Henryk M. Broder und Leon de Winter aus Zwangsgebühren finanziert bekommt, nachdem er dieses Machwerk beim WDR abgeliefert hat? Oder wird dieser neue Schinken jetzt vom BR in München finanziert, da ja Joachim Schröder der Sohn des renommierten ehemaligen Chefredakteur der SZ, Dieter Schröder, ist? 

Es ist schwer nachvollziehbar, das die WDR-Redakteurin Sabine Rollberg dieses Machwerk durchwinken konnte. Entweder ist sie völlig ahnungslos und inkompetent oder sie hat mit den Machern kollaboriert. Im Abspann wurde auch Ahmed Mansour als Berater erwähnt. Er gilt als „guter“ pro-zionistischer Muslim, der, wie er in der anschließenden Diskussionsrunde erklärte, seiner Meinung nach alle muslimischen Jugendlichen Auschwitz besuchen sollten. Schon in Israel ist der Auschwitz-Besuch ganzer Schulkassen hoch umstritten, da man dort den Schülern/innen eine Art Gehirnwäsche verpasse, die die negative Identität der Israelis nur perpetuieren würde. Will Mansour allen Ernstes allen muslimischen Schülern eine ähnliche staatlich verordnete Gehirnwäsche verpassen lassen, damit sie endlich verstehen, wie das zionistische Besatzungsregime funktioniert? Als ehemaliger Palästinenser, der eigentlich weiß, was in Palästina geschieht, hätte er eher eine Reise in den Gazastreifen empfehlen sollen, damit die Jugendlichen erleben, wie es sich in einem Freiluftgefängnis so lebt. 

Die sich an das Machwerk anschließende Diskussion war wenig ergiebig, da Michael Wolffsohn und Mansour die Diskussion dominieren konnten, da die andere Seite ihnen mit zu viel Höflichkeit begegnet ist. Leider war Professor Rolf Verleger viel zu bescheiden und zu höflich gegenüber dem rhetorischen „Bully“ Wolffsohn und dem Prozionisten Mansour. Ein besserer Diskutant wäre der Verleger und Publizist Abi Melzer gewesen, der den beiden Zionisten gehörig eingeheizt hätte. Norbert Blüm meinte es zwar gut, hatte aber wenig Sachkenntnisse aufzubieten, um den beiden gehörig Kontra zu geben. Die einzige Journalistin in der Runde, Gemma Pörzgen, kritisiert gleich zu Beginn die propagandistische Intention dieses Machwerkes. Es seinen Journalisten mit einer Agenda gewesen, die bereits vorher alles wussten, was sie abfragen wollten. Nachdem Wolffsohn auch noch dieses Machwerk als „beste und klügste Doku“ zu diesem Thema bezeichnet hatte, musste man spätestens jetzt am Sachverstand dieses einstigen Bundeswehrprofessors zweifeln. In der Attacke von Wolffsohn gegenüber den WDR-Fernsehdirektor Jörg Schönenborn, die dieser Diskussion vorausging, erwähnte Schönenborn, dass eine monatelange Kampagne für diese Doku vorausgegangen sei und sie rechtswidrig von der Bild online gestellt worden sei. Allein schon wegen der unzähligen handwerklichen Fehler, hätte diese Doku nie ausgestrahlt werden sollen. 

Es ist bekannt, dass die zionistische Israellobby immer mit massiven öffentlich erzeugtem Druck arbeitet, um ihre Sicht der Dinge durchzuboxen. So scheint es auch hier geschehen zu sein. Dem WDR blieb letztendlich nichts anderes übrig, als dieses Machwerk durch korrigierende Statements einigermaßen erträglich zu gestalten. Eigentlich hätte fast jede Sequenz mit einer Korrektur versehen werden müssen, so hanebüchen und journalistisch unterirdisch war diese so genannte Dokumentation über „Hass auf Juden in Europa“. Diese Doku ist nicht gegen Antisemitismus gerichtet, sondern fördert ihn geradezu. War dies vielleicht auch ein Aspekt in der politischen Agenda der Macher, da der Zionismus nicht ohne Antisemitismus existieren kann?

Nachtrag: Der deutsch-palästinensische Zionist Ahmed Mansour sollte "Präsident "Abbas als Leiter der Palästinensischen Autonoomiebehörde ablösen, damit er zusammen mit Israel alle Palästinensischen Jugendlichen nach Auschwitz karren kann, um sie zusammen mit ihren zionistischen Kommilitonen einer Gehirnwäsche zu unterziehen.

Freitag, 23. Juni 2017

"Europäischer Staatsakt" um Kohl ist beschämend!

Glückliche und trauernde Kohlfamilie.
Das hat der „Enkel“ Konrad Adenauers wahrlich nicht verdient. Vergegenwärtigt man sich das pompöse bayerische Staatsbegräbnis für Franz Josef Strauß, so erscheint der „europäische“ Staatsakt im undemokratisch gewählten Pseudoparlament in Straßburg für Helmut Kohl geradezu beschämend. Jean-Claude Juncker nannte diese Posse einen „europäischen Staatsakt“, obwohl die EU kein Staat, sondern eine Konglomerat von noch 28 souveränen Nationalstaaten ist. Wenn überhaupt, so hätte Kohl in einer würdigeren Zeremonie von den 27 Staats- und Regierungschefs, plus Theresa May, in Brüssel geehrt werden müssen.

Kohl war zuerst 16 Jahre lang deutscher Bundeskanzler, daneben war er auch ein Verfechter der europäischen Idee. Gegen alle Widerstände der Witwe und Juncker hätte die Bundesregierung auf einem offiziellen Staatsakt bestehen müssen. Der Bundeskanzler gehört nicht nur einer Witwe, schon gar nicht der EU, selbst seinen Söhnen verweigert diese einen persönlichen Abschied in deren Elternhaus, sondern zuerst dem deutschen Volk, wie immer man zu Kohl politisch gestanden haben mag. Dass die Witwe sich nicht die Heuchelei von Angela Merkel anhören wollte, ist zwar mehr als verständlich, war sie es doch im Verein mit Schäuble, die ihn politisch gemeuchelt haben.

Angeblich hat der französische Protokollchef die zündende Idee, diese Polit-Posse mit dem Begriff „Ceremony of Honour“ zu versehen. Neben der Europaflagge soll der Sarg im Europaparlament aufgestellt werden. Hoffentlich vergisst der Protokollchef nicht die Deutschlandflagge. Zu dieser surrealen Veranstaltung sollten wenigstens die Söhne nicht erscheinen. Wenn die Witwe Anstand hat, bleibt sie dieser Posse auch fern.

Verwunderung und Kopfschütteln ruft schon die Rednerliste hervor. So sollen Bill Clinton, Emmanuel Macron, Jean-Claude Juncker, Angela Merkel, Donald Tusk und EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani reden. Warum lässt man nicht den CDU-Funktionär Elmar Brok, der sich seit Beginn (1980) Meriten im EP ersessen hat, oder Daniel Cohn-Bendit und die ganze unbedeutende Riege der EPs aufmarschieren? Ehre, wem Ehre gebührt!

Dass man gerade Bill Clinton eingeladen hat, der zusammen mit Schröder und Fischer den völkerrechtswidrigen Krieg gegen Serbien vom Zaune gebrochen hat und er darüber hinaus zu den dubiosesten Figuren der US-amerikanischen Politiker Klasse gehört, zeigt, wie perfide dieses ganze Schauspiel ist. Was haben Macron, Tusk oder Tajani mit Kohl zu tun? Sie kannten ihn vermutlich nicht persönlich. Zu Juncker und Merkel erübrigt sich jeder Kommentar.

Hoffentlich gestaltet sich die Trauerfeier und Totenmesse im Dom zu Speyer wenigsten würdig. Dort sollten dann die von Merkel oder der Witwe geexten Persönlichkeiten und Angehörigen ihre Reden halten, damit dem am längsten amtierenden deutschen Bundeskanzler endlich die Ehre zu Teil wird, die ihm gebührt.

Donnerstag, 22. Juni 2017

Is Trump planning a War on Russia and Iran?

To sidetrack from the numerous pending investigations into the alleged meddling with Russian officials by Trump advisers during the Presidential race, the „best“ thing to get a kind of relief from his political hunters would be a military confrontation with Russia and Iran, although Trump started out as someone who wanted a rapprochement with Russia. The whole investigation spin is all about destroying such a move. The neoconservative’s think-tanks, the Zionist Israel lobby, and the Netanyahu regime would love it if Trump would further escalate this conflict. Netanyahu has been agitating against Iran for the last 20 years.

De facto, the US bombing campaign is helping the terrorist groups in Syria. Apparently, the US is supporting so-called moderate rebels, which don’t exist in Syria. It’s a US pipedream. The assertion, the US acted in self-defense is ridiculous. The US and its Western allies are aggressors. They intervened in Syria against international law. Trump has outsourced his role as commander-in-chief to some of his military commanders in Syria.

The stakes for an all-out war in the region are extremely high. The only political responsible, rational actor is President Putin and Iran, as strange that might sound. In the US and Israel war hawks are increasingly dominating the public discourse. The worst of all is the US Congress with their newly passed laws, which impose new sanctions against Iran and even Russia. Without having declared a war officially, which only Congress can do, they have given Trump a Road Map for an undeclared war.

Freitag, 16. Juni 2017

Scapegoating Russia to destroy Trump

The CIA, the Clinton gang, the liberal media mafia and the Deep State have started a conspiracy against President Donald Trump. All the talk about Russian hacks is a sting. The author deconstructs the criminality of the US political system which makes the Russian system looks fabulous. The US media and the political crooks try to do everything to stop Trump's Detente towards Russia. Since President Putin has stopped the plundering of Russia under the boozer Yeltsin by the CIA and financial sharks, the demonization of Putin began. One gets the impression as if he is the devil himself. 

Not Russia is the greatest threat to the corrupt American democracy but the CIA and the other Intel agencies, plus the "highly regarded" FBI. The Russian hack story is a ruse to excuse Hillary Clinton's crushing defeat and to whitewash the illegal and criminal behavior of vast areas of the Democratic Party. How come that the so-called liberal media kept mum during the Obama and the Clinton rampage in Libya, Syria and the rest of the Middle East? Dan Kovalik unmasks the hypocrisy of this elitist class. 

Highly recommended!

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Mittwoch, 14. Juni 2017

The London and the New York City High-rise Blaze

High-rise in London keeps on burning without collapsing. By contrast, the Twin Towers in NYC dissolved into dust after one hour! What about the laws of physics in London and  NYC?
How come that the London high-rise hasn't collapsed yet? It has been burning since one o'clock at night, i. e. for almost 14 hours., and it keeps on burning. 

How come the Twin Towers in New York City collapsed and dissolved into dust after one hour being hit by unidentified objects? 

Why does physics works in London and not in NYC? 

How come that the American media class is not interested in the elucidation of the 9/11 incidents? 

Why do the American people still believe in the fairytales of the Bush administration and made-up story of the 9/11 Commission Report?

So far, no burning high-rise in the whole world has ever collapsed, not to speak of dissolving into dust. 

Are the United States of America an enlightened nation or a Mediaeval one? As the Shining City on the Hill, they are obliged to clarify all the contradictions surrounding the largest conspiracy against the American people.

Mittwoch, 7. Juni 2017

Becky Anderson as Fake News Producer

CNN Poster Girl!
CNN is not only famous for its aggressive anti-Trump propaganda from day one of his presidency and before, but also as the most influential propaganda outlet for a „liberal“ version of the US Empire à la Obama, Clinton, and their ilk. In their reporting, Becky Anderson, Hala Gorani, and others demanded in their reports from the Muslim community representatives to come out in the street and protest against the terror attacks, as if they haven’t done it in the past. 

As it seems, for one of CNN’s poster girls, Becky Anderson, was the Muslim protest not convincing enough. Out of hand, she organized a Muslim „ant-terror demonstration“ right behind a police cordon in London. This type of news was not „faked“ but „made,“ nevertheless it was fake news to manipulate a worldwide audience. For this kind of reporting, CNN is famous. Continue reading ...

Montag, 5. Juni 2017

Heiko Maas: "Aufstehen statt wegducken" oder "Ein Griff ins Klo"

Wandelt Deutschlands elitäres „Traumpaar“ auf Wulfs oder Scharpings Spuren?
Die deutsche politische Klasse leidet bis heute daran, kein formidables und international präsentables Renommierpaar hervorgebracht zu haben. Der letzte Versuch der Wulfs scheiterte in einem politischen Desaster. Seine Nachfolger sind altgediente und ausrangierte Politrentner, die nur noch Ihresgleichen hinter dem Ofen hervorlocken können. Joachim Gauck war ein moralisierender DDR-Wanderprediger, „Widerstandskämpfer“ und Besserossi und Frank-Walter Steinmeier ist einfach nur ein biederer SPD-Beamter. 

Ein Versuch des politischen Hinterwäldlers aus Rheinland-Pfalz, des SPD-Genossen Rudolf Scharping, scheiterte schon beim ersten öffentlichen Auftritt, und zwar im Planschbecken auf Mallorca. Als Scharping deutsche Soldaten in den Krieg nach Jugoslawien abkommandierte, plantschte dieser Lustmolch mit einer Gräfin medienwirksam im Pool, was selbst Kanzler Gerhard Schröder zu viel war. Er schmiss ihn kurzerhand aus dem Kabinett. Danach durfte er nur noch radeln. Seit 2016 hat es sich ausgeturtelt. Weiterlesen ...

Samstag, 3. Juni 2017

Wann kommt der "Endsieg" in Afghanistan?

Mit Polit-Zomies zum Sieg in Afghanistan!
Das deutsche Afghanistan-Abenteuer muss sofort beendet werden. Sollte auch nur irgendjemand in der deutschen politischen Kaste glauben, in Afghanistan sei auch nur noch ein Blumentopf zu gewinnen, sollte er spätestens durch die jüngsten Anschläge eines besseren belehrt worden sein. Nachdem ein politisch ahnungsloser SPD-Verteidigungsminister Struck noch von der Verteidigung der Freiheit Deutschlands am Hindukusch faseln konnte, sollten selbst eine Gender Mainstreaming hirngewaschene Verteidigungsministerin und ihrer Auftraggeberin, Angela Merkel, klar geworden sein, dass in Afghanistan nicht nur deutsches Geld sinnlos verbrannt wird, aber wen interessiert dass außer den Steuerzahler, sondern auch deutsche Soldaten für eine Schnapsidee geopfert werden. Warum schickt „Flinten Uschi“ nicht eines ihrer sieben Kinder oder am besten alle zur Verteidigung der Freiheit in die Hölle von Afghanistan? Politisch privilegierte Soldaten/innen kann die marode Bundeswehr immer gebrauchen. 

Nach dem Wiederaufbau der deutschen Okkupationsvertretung in Kabul sollte man eine 30-Meter hohe Mauer um das Gebäude bauen. Die besten Baumeister dafür wären die Israelis, da sie die „wilden“ Palästinenser schon mit einer zwölf Meter hohen Mauer eingepfercht haben. Merkel weiß, dass es eine vier Meter hohe Mauer à la DDR nicht mehr tut. Dass sich die westlichen Okkupationstruppen hinter babylonischen Mauern verbarrikadieren müssen, symbolisiert das Scheitern des ganzen Invasionsabenteuers in Afghanistan. Die finanziell gefütterten NGOs sind die ersten, die Reis aus nehmen. Wie es scheint, wollen die Afghanen nicht belehrt werden, und schon gar nicht mit der Ideologie des Gender Mainstreaming. Weiterlesen ...

Freitag, 2. Juni 2017

Martin Luther, der Antisemit, und ein schräger Kässmann-Vergleich

Der Protestantismus ist mit wirklichen „Größen“ gesegnet!
Martin Luther ist zusammen mit Hitler der größte und berühmteste deutsche Antisemit. Dies war natürlich nicht immer so. Anfänglich setzte Luther noch auf die Bekehrung der Juden zum “neuen” protestantischen Glauben. Nachdem eine Massenkonversion ausblieb, rastete Luther schier aus: “Pfu euch hie, pfu euch dort, und wo ihr seid, ihr verdammten Juden, daß ihr die ernste, herrliche, tröstliche Wort Gottes so schändlich auf euern sterblichen, madigen Geizwanst ziehen düret, und schämet euch nicht, euern Geiz so gröblich an den Tag zu geben! Seid ihr doch nicht wert, dass ihr die Biblia von außen sollet ansehen, schweige dass ihr drinnen lesen sollet! Ihr solltet allein die Biblia lesen, die der Sau unter dem Schwanz stehet, und die Buchstaben, die dasselbe heraus fallen, fressen und saufen.“ In seiner unsäglichen und widerlichen Schrift „Vom Schem Hamphoras“ lässt Luther im wahrsten Sinne des Wortes die Sau raus. Darin wird der den Juden hochheilige Name Gottes in den Dreck gezogen. Ich erspare den Lesern/innen im Augenblick den “Fäkalantisemitismus” Luthers.; dies wird später nachgereicht. Luther hat die Juden regelrecht dämonisiert und verteufelt. 

Karl Jaspers hat bereits alles über Luthers Einfluss auf den Vernichtungsantisemitismus Hitlers gesagt: „Was Hitler getan, hat Luther geraten, mit Ausnahme der direkten Tötung durch Gaskammern.“ Wie Kardinal Lehmann Luther auch für Katholiken als “Lehrer des Glaubens” anpreisen kann, ist schleierhaft. Vermutlich kennt er nicht Luthers brutalen Antisemitismus, oder es ist seinem Alter geschuldet. 

Anstatt sich die Ex-Bischöfin, protestantische Ruhestandsheilige und „Reformationsbotschafterin“ (sic!) der EKD für die Jubelfeiern anlässlich des 500 Jahrestages von Luther, Margot Kässmann, geb. Schulze, (deutscher geht’s gar nicht) auf dem Evangelischen Kirchentag in Berlin mit dem unsäglichen Antisemitismus ihres Säulenheiligen auseinandergesetzt hätte, war es ihr anscheinend wichtiger, die AfD (Alternative für Deutschland) in die Nazi-Ecke zu bugsieren. Dabei bediente sie sich scheinbar einer Klassifizierung zur Abstempelung politisch Andersdenkender, bewusst oder unbewusste, die Erinerungen an die unrühmliche Nazizeit wecken könnte, in der eine ähnliche Umschreibung benutzt worden ist, um festzustellen, wer „Volljude“ ist und wer nicht. 

Um der AfD das Nazi-Label zu verpassen, sagte sie laut EKD-Website: „Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern: ‚Da weiß man, woher der braune Wind wirklich weht‘“. Über die rhetorische Aufbauleistung der EKD kann man sich hier informieren. Heißt das, dass fast alle Deutschen als Nazis geboren werden oder hat Frau „Schulze“ syrische oder albanische Eltern und zwei libanesische oder mazedonische Großeltern? Damit wäre sie natürlich aus dem Schneider. Die Nazis verlangten für ihren abscheulich „Judentest“ zwei jüdische Eltern und vier jüdische Großeltern, um die jüdischen Deutschen als „Volljuden“ einstufen zu können. Man muss sich fragen, welches Publikum sich auf diesen „religiösen“ Pseudo- und Hassveranstaltungen rumtreibt, die durch die Zwangskirchensteuer finanziert werden, und sich solchen Stuss vorsetzen lässt? 

Frau Kässmann hat noch fast sechs Monate Zeit, um sich mit dem unglaublichen Antisemitismus Martin Luthers zu befassen. Frau Kässmann kennt bestimmt das Sprichwort: „Gleich und Gleich gesellt sich gern“, oder? Die Ruhestandsheilige sollte sich doch einmal mit der folgenden Erklärung ihres Mitbruders und Landesbischofs im Geiste, Martin Sasse, der justament am 9. November 1938 (!) folgendes preisendes über den “gottgesegneten Kampf des Führers zur völligen Befreiung unseres Volkes“ zum besten gab, sondern auch Luther zum „größte(n) Antisemit(en) seiner Zeit“ und „Warner seines Volkes wider die Juden“ erklärte? Das so genannte Luther-Jahr sollte zum Rohrkrepierer der protestantischen und katholischen Jubel-Perser werden! Dafür hat Margot Kässmann den Grundstein auf dem Kirchentag gelegt. 

PS: Ich sammele schon seit einigen Wochen alle antisemitischen Aussagen des „großen“ Reformators und Antisemiten Martin Luther. In Kürze werde ich es geschafft haben. Die Leser/innen werden sich wundern. Hitler erscheint da fast wie ein „Waisenknabe“, da Luther noch nichts von den Gaskammern wissen konnte. Die EKD ist gut beraten, Luther in die Asservatenkammer der Antisemiten zu verbannen und mit ihrer Luther-Beweihräucherung aufzuhören und sich endlich mit der Entmythologierung dieses großen Antisemiten zu befassen. Aber was würde dann vom Protestantismus übrigbleiben?