Freitag, 26. Mai 2017

„New“ Anti-Semitism is an Invention of the Zionist Israel Lobby

"New" Anti-Semitism: A strategy to immunize Israeli war crimes against criticism!
An anti-Semitism is a form of racism. It’s prejudice against Jewish people by the mere fact of being Jewish. All other forms of so-called „new“ anti-Semitism are inventions by the Zionist Israel Lobby to immunize the different Israeli governments against any criticism of its brutal, oppressive policy against the People of Palestine. 

The late Shulamit Aloni, a former member of the Israeli Parliament, set the record straight about the accusation of „anti-Semitism“ in an interview in 2002 with Amy Goodman from „Democracy Now“ saying: “It’s a trick. We always use it. When from Europe somebody is criticizing Israel, then we bring up the Holocaust. When in this country people are criticizing Israel, then they are ‘anti-Semitic.'“

About the Israel Lobby, Aloni said: “It’s strong and has a lot of money. Ties between Israel and the American Jewish establishment are very strong (…) their attitude is ‘Israel, my country right or wrong.’” “It’s very easy, to blame people who criticize certain acts of the Israeli government as ‘anti-Semitic’ and use that claim to justify everything Israel does to the Palestinians.”

The stifling of criticism of Israel’s brutal behavior is the central goal of the accusations of anti-Semitism. At the last consequence, these baseless accusations will lead to an end of free speech. Is that what the Zionists in the US and Israel want? 

Read the details in the following article by Alison Weir.

Donnerstag, 18. Mai 2017

Miko Peled, Der Sohn des Generals

Endlich ist das hervorragende Buch von Miko Peled, "The General's Son" im Schweizer Verlag "Edition 8" unter dem Titel "Der Sohn des Generals" auch auf Deutsch erschienen. Wie es scheint, hatte keiner der unzähligen Verlage in Deutschland den Mut, das Buch zu verlegen. Die zionistische Israellobby hat die deutsche Medien- und Verlagslandschaft fest im Griff. Wie es scheint, darf nur noch das erscheinen, das den Koscher-Stempel erhält. Von Miko Peled stammt die treffendste Beschreibung über die so genannten Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF): "The IDF is the best trained, best equipped, best fed terrorist organization in the world.“ 

Diesem exzellenten Buch ist eine weite Verbreitung zu wünschen.

Voices from Syria

Slowly but surely, the truth about the planned attack on Syria by Western powers under the leadership of the US Empire and its allies comes to the fore. For too long, the mainstream media held the monopoly on reporting about this havoc inflicted by the West together with its terrorist partners such as ISIS, al-Nusra front, and so-called moderate rebels in Syria. Especially the Obama administration pampered the last one. As the public knows by now, there hasn’t been such a thing as „moderate rebels.“ 

That the public in the West could have been so misinformed, was the fault of CNN, BBC, NYT and other media outlets. They prostituted themselves to the power elite in Washington D. C. Independent reporting was not their task. They were part of the international war party, which wanted to overthrow Syrian President Bashar al-Assad, to establish another Islamic dictatorship according to the Saudi Arabian model. Already in August 2011, President Obama said, „Assad must go.“ Assad is still alive and kicking, and Obama is old news. Continue reading ...

Dienstag, 16. Mai 2017

Die Wahrheit über Syrien

Seit die Terrororganisationen die syrische Stadt Aleppo räumen mussten, wurde die Berichterstattung der westlichen Medien abgeschaltet. Berichtet wurde erst wieder über einen Giftgasangriff, den die Regierung von Bashar al-Assad angeblich ausgeführt haben soll. Tatsächlich handelte es sich um eine Inszenierung, um die USA in den Krieg hineinzuziehen. Präsident Trump ließ einige Raketen auf einen syrischen Militärflugplatz abfeuern, um die Hysterie der westlichen Medien und des politischen Washington zu befriedigen. Seither sind die Berichte der westlichen Berichterstattung wieder verstummt. Bereits Obama sollte durch inszenierte Giftgasangriffe der Terroristen in den Krieg hineingezogen werden.

In dem inszenierten Krieg des Westens samt seinen arabischen Verbündeten wurde die einseitige Berichterstattung westlicher Medien perfektioniert. Westliche Medienvertreter haben sich zu willfährigen Handlangern des westlichen Kriegsparteien und der Terroristen machen lassen. So scheute die Fake-Fabrik Hollywood nicht davor zurück, den "White Helmets" einen "Oscar" zu verleihen, einer Hilfsorganisation der Terrororganisationen IS und al-Nusra-Front. "The White Helmets" sollen eine humanitäre Organisation sein, die sich um Verletzte in Aleppo kümmern sollen. Tatsächlich sind sie als Sanitäter verkleidete Mitglieder der Terrororganisationen, die im Dienste ihrer Auftraggeber gehandelt haben. Diese so genannte Hilfsorganisation wurde von einem britischen Geheimdienstoffizier gegründet und vom Westen mit 100 Millionen US-Dollar unterstützt, auch von Deutschland. Weiterlesen ...


US-Botschaft bleibt in Tel Aviv

Rex Tillerson/Benjamin Netanyahu (Photo: State Department).
The US embassy will not be moved from Tel Aviv to Jerusalem before a peace deal between Israel and Palestine is reached. Having talked to the Arab leaders, US President Donald Trump and his Secretary of State Rex Tillerson have finally understood the importance of such a move. It would be an offense not only for the Arab world but also for international relations, international law, and the US in particular. Saying something on the campaign trail is one thing, acting as US President means something else. 

The Trump administration will weigh the decision in the light whether it will support the peace process or not. Trump should not be led astray by Benjamin Netanyahu who argues that such a move would help the peace process and would shatter Palestinians fantasies. So far, Israel never made concessions after they got their wishes fulfilled. The different US administration can tell the world a thing or two about it. Trump should know that Netanyahu's word can't be trusted. In 2011, French President Nikolas Sarkozy told President Obama: "I cannot bear Netanyahu, he's a liar."

Right-wing Education Minister Naftali Bennet called on Netanyahu that he should tell President Trump to move the embassy because "united Jerusalem under Israeli sovereignty." This kind of "independence" is an Israeli wishful thinking because the international community doesn't recognize Jerusalem as Israel's capital because the city is still under Israeli occupation. The moving of the embassy would only strengthen the Israeli position and would make the Netanyahu government more rejectionist. Continue reading ...


Sonntag, 14. Mai 2017

NRW-Wahl: Schulzzug verursacht Massenkarambolage

Die neuen SPD-Kanzlerkandidaten: Bürgerschreck Ralf Stegner und "Zensurminister" Heiko Maas.
Nachdem der Schulzzug in Düsseldorf eine Massenkarambolage verursacht hat, ist der so genannte Hoffnungsträger der SPD, Martin Schulz, am Ende mit seinem Latein. Die SPD und damit Schulz haben eine krachende Wahlniederlage eingefahren. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ist von all ihren Ämtern zurückgetreten. Auch Frau Löhrmann von den Grünen muss nach dieser Schlappe ihren Hut nehmen. Die Rot-Grüne-Landesregierung hat 13 Prozent verloren. Beide Parteien haben NRW zu einem "failed state" heruntergewirtschaftet. Das größte Bundesland kämpft mit den Stadtstaaten Bremen und Hamburg tapfer um die "Rote Laterne". 

Der inszenierte Schulz-Hype der Medien ist wie eine Seifenblase zerplatzt. Ein Phrasendrescher wurde als das entlarvt, was er ist. Aus Mangel an vorzeigbaren Persönlichkeiten haben die Genossen auf einen seit über 20 Jahren im Europaparlament sitzenden Strippenzieher zurück greifen müssen, der den Charme einer sauren Zitrone verspritzt und der nur die Förderung seiner eignen pekuniären Karriere im Sinne hatte. 

Schon seine Haltung zu den Transnationalen Abkommen wie CETA und TTIP haben ihn für jeden fortschrittlichen Bürger nicht wählbar gemacht. Schulz spielte beim Durchpeitschen von CETA eine entscheidende und unrühmliche Rolle. Auch sein Einsatz für TTIP zeigte seine Arbeitnehmerfeindliche Einstellung. Wenn er heute die Parole "Gerechtigkeit, Gerechtigkeit, Gerechtigkeit" ausposaunt, sollte die SPD zuerst bei sich beginnen. Waren es nicht die Sozialdemokraten zusammen mit den Bürgerfeindlichen Grünen, die einen großen Teil der Arbeitnehmerschaft auf Hartz-IV-Niveau herab sozialisiert und zukünftige Rentnergenerationen in die Sozialarmut getrieben haben? 

Nicht nur im Saarland und in Schleswig-Holstein, sondern auch in NRW hatten die Wähler/innen den Eindruck, von SPD und Grünen schlecht regiert und bevormundet worden zu sein. Die Bürger/innen brauchen keine Rot/Grünen-Sozialbetreuer/innen, die ihnen ihre verquaste Weltsicht aufoktroyieren wollen. Pateipolitische Vorsager und Nanny-Journalisten haben selbstbewusste Bürger/innen nicht nötig. 

Ob die SPD die nötigen Konsequenzen ziehen wird, darf bezweifelt werden. Sie muss an Schulz bis zur bitteren Wahlniederlage festhalten, da sie über kein vorzeigbares Personal verfügt. Aber wo Gefahr im Anzug ist, wächst das Rettende auch. Also Genossen, nicht verzagen. Ihr habt doch noch zwei Geheimwaffen: Den Bürgerschreck Ralf Stegner und den "Zensurminister" Heiko Maas, den man auch Justizminister nennt. Warum nicht in letzter Minute ein "Loosing Team" gegen ein "Winning Team" austauschen? Inzwischen rumpelt der Schulzzug zurück in seinen Heimatbahnhof Würselen, um verschrottet zu werden. 

Montag, 8. Mai 2017

Martin Schulz: "unverbraucht" und "kraftvoll", meint Gabriel!

Martin Schulz – ein Erfolgsmensch als Heilsbringer fürs Kanzleramt!
Was Dämlicheres hätte der gescheiterte SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel nach der zweiten krachenden Niederlage von "Kanzlerkandidat" Martin Schulz nicht von sich geben können. Sein Freudentaumel über den Wahlsieg von Emmanuel Macron, den er als Außenminister verkünden konnte, war dagegen ein Lichtstrahl am düsteren SPD-Himmel. Gabriel will die deutschen Steuerzahler haftbar für das Desaster machen, das sein Genosse Francois Hollande in Frankreich hinterlassen hat. Ein gemeinsamer Investitionsfonds, den die Deutschen finanzieren sollen, muss es richten, obwohl Frankreich pleite ist.

Martin Schulz ist weder "unverbraucht" noch "kraftvoll". Seit 1994 saß er als SPD-Versorgungsfall bis 2017 im EU-Parlament, in den letzten fünf Jahren hat er sich als EU-Parlamentspräsident die Taschen vollgemacht. Der Ex-Bürgermeister von Würselen hat es in der Tat in 23 Jahren als EU-Abgeordneter zum Millionär gebracht. Da sage auch noch der letzte EU-Kritiker, dass sich die EU für einige "Auserwählte" für Deutschland nicht lohne! 

Gabriels Ausspruch zeigt, wie realitätsfern oder verzweifelt die SPD inzwischen ist. Sollte der "Schulzzug" neben der Saarland- und der Schleswig-Holstein-Wahl auch bei der NRW-Wahl eine weitere Karambolage erleiden, sollte die SPD diese Fehlbesetzung schnellstens korrigieren. Warum hat Gabriel einem politischen Phrasendrescher wie Schulz den Vortritt gelassen? Wie politisch derangiert Gabriel ist, zeigt sein Ausspruch, dass die Union nach zwölf Jahren ausgelaugt sei. War nicht die SPD in dieser Zeit acht Jahre lang Koalitionspartner dieser Union? Keiner der SPD-Figuren im Merkel-Kabinett strotzt vor Vitalität. Sie sind allesamt "Graue Mäuse".

Dass die SPD immer noch Ralf Stegner als ein Sprachrohr in den Medien präsentiert, zeigt, dass sie immer noch nicht begriffen hat, welchen Bürgerschreck sie den Wähler/innen vorsetzen. Den Optimismus, den die SPD-Funktionäre für die NRW-Wahl verbreiten, gehört zum politischen Geschäft, obgleich das Bundesland NRW zum "failed state" im deutschen Föderalismus avanciert ist. So miserabel wie NRW steht kein einziges Bundesland in der BRD dar. 

Die Realitätsverweigerung oder der Zweckoptimismus ist nicht nur bei Gabriel und Stegner verbreitet, sondern auch bei der SPD-Generalsekretärin Katarina Barley. Sie behauptet tatsächlich, dass die SPD gut aufgestellt sei. Da man außer Schulz niemanden mehr hat, auf den man zurückgreifen könnte, muss sie diese Gurkentruppe als gut aufgestellt schönreden. Es gehört schon eine Portion Chuzpe dazu, Thorsten Albig alleine für die Wahlschlappe verantwortlich zu machen, wie dies Barley und die SPD tun. Verantwortlich für die Wahlniederlage ist vor allem Martin Schulz und der Bürgerschreck Ralf Stegner. 

Die SPD hat zwar alle Wahlziele verfehlt, gleichwohl fühlen sie sich als rhetorische Sieger, wenn nicht in Schleswig-Holstein so wenigstens in Frankreich. Macron scheint einen kleinen Lichtstrahl auf die Langweiler von der SPD zu werfen, angefangen von Gabriel, Schulz, Stegner, Albig, Steinmeier bis zur SPD-Generalsekretärin. Oriente Lux, Genossen!

Sonntag, 7. Mai 2017

Schulzzug entgleist in Schleswig-Holstein zum zweiten Mal

Schulzzug rast in NRW mit Volldampf auf Abgrund zu!
Martin Schulz entpuppt sich für die SPD langsam aber sicher zum Flop der Sozialdemokraten. Der Schulzzug ist erneut entgleist. Der Hype um diesen Phrasendrescher war eine mediale Inszenierung. Mit der Person von Schulz hat sich die SPD erneut ein Glaubwürdigkeitsproblem aufgehalst. Schulz hat im Europäischen Parlament Nepotismus betrieben und Politiken unterstützt, die die SPD wohl vergessen machen wollen. Darüber hinaus hat er persönlich kräftig abgesahnt, in dem er so genannte Sitzungsgelder pro Tag von 304 Euro über 365 Tage im Jahr bezogen hat, auch als er unter Weihnachtsbaum Kirchenlieder getrillert oder sich auf Silvesterpartys getummelt hat! Diese Figur ist die überzeugende Verkörperung sozialer Gerechtigkeit à la SPD: Wasser für Hartz-IV-Empfänger predigen und selber Champagner schlürfen. Da er landauf, landab von einer Gerechtigkeitslücke faselt, sollte er diese zuerst bei sich selber schließen. 

Schulz sollte den Bürgerschreck Ralf Stegner in sein Wahlkampfteam aufnehmen, da dieser für seinen "Humor" bundesweit berühmt und berüchtigt ist. Nach Stegner war es ein "bitterer" Tag für Schleswig-Holstein. Solange Stegner immer noch in Talkshows auftreten darf, kommt die SPD nicht aus ihrem 30-Prozent-Ghetto heraus. Für die krachende Niederlage ist nicht nur Ministerpräsident Thorsten Albig, sondern Martin Schulz und Ralf Stegner verantwortlich. 

Sollte der Schulzzug am nächsten Sonntag bei der NRW-Wahl eine totale Karambolage erleiden, muss sich die SPD einen neuen Kanzlerkandidaten suchen. Sigmar Gabriel war klug und hat dem ehrgeizigen aber politisch hohlen Schulz den Vortritt gelassen wie weiland Angela Merkel Edmund Stoiber, wohlwissend, dass seine Zeit vielleicht noch kommen wird, nachdem der EU-Schwadroneur politisch verbrannt ist. Wer sich im EU-Parlament die Taschen vollgemacht hat und sich seine Meriten nur ersessen hat, taugt nicht als Kanzler der Bundesrepublik Deutschland.

Mittwoch, 3. Mai 2017

Evangelische Akademie Tutzing beugt sich dem Druck der Israellobby

Die Israellobby muss in die Schranken gewiesen werden.
Der zionistischen Israellobby ist es wieder einmal gelungen, eine Veranstaltung zum Nahostkonflikt zu verhindern. Vom 12. bis 14 Mai wollte die Evangelische Akademie unter Mitwirkung externer Veranstalter eine Informationsveranstaltung zum Israel-Palästina-Konflikt abhalten. Bereits im Vorfeld hat die Israellobby ihre Muskeln spielen lassen und ihren enormen politischen Einfluss schamlos ausgenutzt. Die Akademieleitung knicke schließlich ein, obgleich Akademiedirektor Udo Hahn treuherzig gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“ (SZ) vom 2. Mai erklärt hat: „Ich habe selber entschieden, die Tagung zu verschieben, da hat niemand Druck ausgeübt.“ Diesen politischen Stumpfsinn glaubt er vermutlich selber nicht. Die Entscheidung, die Veranstaltung abzusagen, durfte er natürlich „eigenständig“ treffen! 

Schaut man sich das Programm und die honorigen Mitveranstalter an, stellt sich die Frage, was aus der einst stolzen Evangelischen Akademie in Tutzing geworden ist. In der Vergangenheit hatte sie politische Entwicklungen durch ihre offene und liberale Haltung wesentlich mitgestaltet, heute jedoch scheint sie zum Spielball der Israellobby geworden zu sein, die die größte Gefahr für die Meinungsfreiheit in Deutschland darstellt. 

In München spielt die Israelischen Kultusgemeinde eine destruktive Rolle, insbesondere ihre Dauervorsitzende, die diesem Verein seit 1985 – quasi wie einem Privatclub – vorsteht. Erst kürzlich hat sie eventuell durch Schreiben oder andere Interventionen dafür gesorgt, dass der jüdische Verleger und Autor Abraham Melzer in München seinen Vortrag über Antisemitismus nicht halten konnte. Seither prozessieren die Parteien vor dem Landgericht in München. Die erste Runde ging an Melzer. Auch in Frankfurt hat die Israellobby eine Veranstaltung bisher mit Erfolg verhindert, aber vielleicht entscheidet ein Gericht noch für die Meinungsfreiheit. 

Der SZ-Journalist Matthias Dobrinski wollte von Knobloch wissen, ob die jüdische Gemeinde gegen die Veranstaltung protestiert habe. Natürlich würde, wenn tatsächlich geschehen, Knobloch eine solche Frage niemals öffentlich beantworten, da man „nur beiläufig“ von der Veranstaltung erfahren habe. Ihre Antwort ist jedoch entwaffnend: „Unsachliche oder einseitige Kritik hat immer Folgen. Beim Thema Israel hat sich gezeigt, dass Einseitigkeit den israelbezogenen Antisemitismus befördert.“ Entscheidet Knobloch letztendlich, welche Veranstaltung einseitig ist? Man kann nur allen Organisatoren von Nahostveranstaltungen empfehlen, ihre Programme vorher bei Knobloch oder besser noch beim Zentralrat der Juden einzureichen, um den Kosher-Stempel zu bekommen, was den Vermietern von Räumlichkeiten erheblichen Ärger ersparen würde. Besser wäre jedoch, jedes Mal vor Gericht gegen die Zensurmaßnahme der Israellobby zu klagen, wie dies vom „Cafe Palestine“ in Freiburg geschehen ist. 

Dass es mit den Hardlinern der Israellobby und den anderen Gruppen zu keinem Konsens kommen konnte, hat auch Akademiedirektor Hahn eingesehen. Was hat die Israellobby eigentlich gegen diese Veranstaltung einzuwenden gehabt, wenn doch Volker Beck von den Grünen, Rudolf Dressler von der SPD und Ruprecht Polenz von der CDU in einer Diskussionsrunde gesessen hätten? Schlimmere und einseitigere pro-Israel-Propagandisten hätte man gar nicht einladen können. Unter ihnen sticht besonders der unsägliche Grünen-noch-Bundestagsabgeordnete Volker Beck hervor. Er gehört zu den politisch perfidesten Israellobbyisten in Deutschland und stellt Gert Weisskirchen von der SPD weit in den Schatten. Was Beck zu Israel von sich gibt, ist nicht diskussionswürdig und kann nur als politisch unterirdisch bezeichnet werden.

Professor emeritus Moshe Zimmermann von der Hebräischen Universität hat ebenfalls bei der Akademie protestiert. Die Akademie habe gegenüber den Hardlinern nachgegeben, und die deutschen Gastgeber hätten sich an die offizielle Liene der israelischen Regierung angepasst, „die die Befürworter des Friedens für illegitim hält“. Dass Dobrinski auch noch den zionistischen Schmuddelblog „Schlamassel.muc“ zitiert, spricht nicht für seine Seriosität. 

Wenn die Hetze der zionistischen Israellobby gegen Veranstaltungen über den Nahostkonflikt so weitergeht, muss in der Tat die Frage gestellt werden, wessen Interessen diese Lobbyisten vertreten: Deutsche oder israelisch-zionistische? Darüber muss diskutiert werden, um die Meinungsfreiheit in Deutschland weiter zu garantieren.

Dienstag, 2. Mai 2017

Die Neue Hamas-Charta

Hamas-Demonstration in Gaza gegen die israelische Besatzungsregime.
Die Widerstandsorganisation Hamas ist mit ihrer überarbeiteten Charta endlich in der Realität des Nahen Ostens angekommen. Zu lange hat die erste Charta aus dem Jahre 1988 dem israelischen Besatzungsregime als Propagandavorlage gedient, um die USA und die Europäische Union (EU) davon zu überzeugen, dass Hamas eine Terrororganisation sei, was von beiden dankbar aufgegriffen worden ist, da es ihnen eigenes Nachdenken erspart hat. Die Charta aus dem Jahr 1988 hätte niemals veröffentlicht und fast dreißig Jahre als ideologische Richtschnur für die Organisation gelten dürfen.

Die alte Hamas-Charta war durchsetzt von antisemitischen Stereotypen. Diese wurden von Israel weidlich ausgenutzt, um Hamas völlig zu diskreditieren. Die USA und die EU haben folglich die Sprachregelung Israels übernommen und die Organisation auf ihre ominösen „Terrorlisten“ gesetzt. Von diesen sollte die Organisation jetzt umgehend gestrichen werden.

Hamas war nie antisemitisch, da alle ihre Mitglieder und das gesamte palästinensische Volk Semiten sind. Niemand unter den Palästinensern hatte oder hat etwas gegen Juden. Über Jahrhunderte haben Juden und Muslime in Palästina friedlich zusammengelebt, bis die europäischen Zionisten, die keine Semiten sondern khasarischer Abstammung sind, begonnen haben, Palästina zu kolonisieren und es als „Eretz Israel“ (Land Israel) bezeichnet haben. Dieser Anspruch beinhaltet bis heute die Negation der Existenz des palästinensischen Volkes. 

Seit 2007 regiert die Hamas den Gaza-Streifen, nachdem sie 2006 die ersten und einzigen demokratischen und freien Wahlen in Palästina gewonnen haben. Dieser demokratische Wahlsieg hat aber den „Musterdemokratien“ des Westens nicht gepasst und so wurde der damalige Präsident Abbas von den USA und Israel gezwungen, die legitime Hamas-Regierung abzusetzen und durch eine dem Westen genehme Regierung zu ersetzen.  

Die Hamas-Regierung musste sich auf den Gaza-Streifen beschränken, da ihr von Israel die Durchreise nach Ramallah, der „Hauptstadt“ des palästinensischen Bantustan verweigert worden war. Im Gaza-Streifen versuchte der mit den Israelis und den USA kollaborierende Agent Mohammed Dahlan, die Hamas-Regierung durch einen Putsch zu stürzen, was gescheitert ist. Dahlan musste in die Westbank übersiedeln und wurde verdächtigt, für die Vergiftung Yassir Arafats verantwortlich zu sein. Seit 2014 lebt er in den Vereinigten Arabischen Emiraten und wartet dort auf seine Einsetzung als Herrscher über Palästina durch Israel und die USA.

Seitdem sich die PLO zur Kollaboration mit dem israelischen Besatzungsregime in den Oslo-Verträgen bereit erklärt hat, stellt die Hamas die einzige Widerstandsorganisation gegen das israelische Besatzungsregime dar. Für Hamas war der Konflikt zwischen Israel und Palästina immer nur ein politischer, nie ging es von Seiten der Hamas um Religion. Dieser Aspekt wurde immer von Israel und seinen westlichen Unterstützern hineininterpretiert. Bis heute lebt die jüdische Sekte der Samaritaner auf dem Berg Garizim bei Nablus unbehelligt unter Palästinensern. Auch in Hebron gab es bis 1929 eine blühende jüdische Gemeinde, die erst durch die Feindschaft zwischen der zionistischen und palästinensischen Nationalbewegung ausgelöscht wurde.

Die öffentliche Präsentation der neuen Hamas-Charta durch Khaled Meshaal in Doha kam justament kurz vor dem Besuch von Präsident Abbas am 3. Mai bei Donald Trump in den USA. Sollte es zu einer Wiederaufnahme von „Friedensverhandlungen“ kommen, will Hamas beteiligt werden, da Israel Abbas vorwirft, nicht für das ganze palästinensische Volk zu sprechen und Israel schon mehrmals mit der Hamas über die Freilassung von Gefangenen verhandelt hat. 

Das neue politische Dokument macht unmissverständlich klar, dass der Konflikt kein religiöser ist, sondern der Kampf richte sich gegen das „zionistische Projekt“. „Hamas affirms that its conflict is with the Zionist project not with the Jews because of their religion. Hamas does not wage a struggle against Jews because they are Jewish but wages a struggle against the Zionists who occupy Palestine. However, it is the Zionists who constantly refer to Judaism and the Jews in identifying their colonial project and illegal entity.“ 

Hamas akzeptiert einen Palästinenserstaat in den Grenzen von 1967, das heißt vor Beginn des Juni-Krieges von 1967, in der Westbank und dem Gaza-Streifen. An ihrem ursprünglichen Ziel einer Befreiung ganz Palästinas hält die Organisation fest. „Hamas believes that no part of the land of Palestine shall be compromised or conceded, irrespective of the causes, the circumstances and the pressures and no matter how long the occupation lasts. Hamas rejects any alternative to the full and complete liberation of Palestine, from the river to the sea.“ 

Hamas fordert ebenfalls die Rückkehr der Flüchtlinge und lehnt die Oslo-Verträge ab, da sie gegen Völkerrecht verstoßen und Verpflichtungen enthalten, die den unveräußerlichen Rechten des palästinensischen Volkes widersprechen. Ebenso wird das Recht auf Widerstand mit allen Mitteln gegen die Besatzung unterstrichen. Ein wirklicher Staat „Palästina“ könne nur aus der Befreiung heraus entstehen, und zwar mit Jerusalem als Hauptstadt. 

Auch die frühere enge Verbindung zur Muslimbruderschaft wird fallengelassen. Hamas bezeichnet sich fortan als eine „völlig unabhängige Organisation“. So wie die alte Charta die Lage von 1988 widergespiegelt hat, so hat sich das neue Dokument an die geopolitische Lage 2017 angepasst. In den zehn Jahren ihrer Herrschaft im Gaza-Streifen wurde die Hamas zweimal von israelischen Aggressionskriegen heimgesucht, wobei über 3.500 Menschen ums Leben kamen. Darüber hinaus leben die zirka 1,8 Millionen Menschen abgeriegelt wie in einem Freiluftgefängnis, zu dem nur Israel die Schlüssel besitzt. 

Wie nicht anders zu erwarten, hat die israelische Regierung das neue Dokument als ein Täuschungsmanöver versucht zu diskreditieren. „Die Hamas versucht, die Welt zum Narren zu halten, das wird ihr aber nicht gelingen“, so David Kayes, ein Sprecher des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu. Es dürfte nicht lange dauern und die westlichen Regierungen schließen sich dieser Beurteilung an. 

Gleichwohl ist die neue Hamas-Charta Ausdruck von politischer Reife und politischem Realismus gekennzeichnet. Die Anerkennung eines Staates Palästina in den Grenzen von vor dem Juni-Krieg 1967 stellt impliziert die Anerkennung einer Zwei-Staaten-Lösung dar. Somit hat sich Hamas dem internationalen Konsensus angeschlossen, obwohl die Organisation nicht das „Existenzrecht Israels“ anerkannt hat, das ein Hirngespinst der zionistischen Propaganda ist. 

Mit der Proklamation der neuen Charta wolle sich wohl der scheidende Hamas-Auslandschef Khaled Meshaal ein politisches Denkmal setzen.

Montag, 1. Mai 2017

Keine U-Boote an Israel und weitere Kritik an seiner Besatzungspolitik

Wie irre ist das denn: U-Boote liefern und Klappe halten, dies meint Jan Fleischhauer!
Dieser Beitrag ist keine Satire, leider meint es der Spiegel-Online-Journalist Jan Fleischhauer ernst. Sein Meinungsbeitrag ist nicht nur rückwärtsgewandt, sondern er hat auch seit dem Sechstagekrieg von 1967 jegliche Berechtigung verloren. Seit diesem Zeitpunkt darf selbst eine deutsche Bundesregierung und jeder andere Staatsbürger auch, die Politik des Staates Israel kritisieren, so wie es gegenüber jeder anderen Regierung auch geschieht. Seit dem 7. Tag im Juni 1967 ist aus dem ehemaligen Opfer ein Täter geworden, aus einem David wurde ein Goliath, ein Unterdrücker und Okkupant eines anderen Volkes, und dies nun schon seit fast 50 Jahren. Darüber verliert dieser sogenannte aufgeklärte Journalist kein Sterbenswörtchen. 

Was Fleischhauer unter dem Diktat der politischen Korrektheit von allen Deutschen fordert, nämlich „U-Boote liefern, Klappe halten“ oder wie der Autor seine Haltung begründet, sollten wir unsere U-Boote liefern, „wenn wir darum gebeten werden“, aber ansonsten sollten wir den Mund halten. Der Aufhänger für Fleischhauers schrägen Artikel ist die Reise von Außenminister Sigmar Gabriel und dessen Ausladung zu einem Treffen mit Benjamin Netanyahu, weil er zuvor die Vertreter zweier Menschrechtsorganisationen, und zwar „Breaking the Silence“ und „B’Tselem“ getroffen hat,[3] um sich über die katastrophale Lage der Menschenrechte in den von Israel besetzten Gebieten zu informieren. 

Dass den Deutschen der Nahostkonflikt nichts angehe, kann nur jemand behaupten, der von der Materie keine Ahnung hat oder bewusst zionistische Desinformation verbreiten will. Der Holocaust an der Judenheit Europas war ein kolossales Verbrechen, aber daraus abzuleiten, gegenüber der Politik der israelischen Regierung die „Klappe zu halten“, würde bedeuten, jedem Deutschen das moralische Recht auf Kritik an Israel abzusprechen. Dies würde zwar der zionistischen Israellobby zupasskommen, wäre aber als Schlussfolgerung für einen Beitrag eines SPON-Journalisten ein Armutszeugnis. Und niemand hat Gabriel als Held gefeiert, am wenigsten er sich selber. Er hat den Affront durch Netanyahu heruntergespielt, eine typisch deutsche Haltung. 

Nach seiner mutigen Charakterisierung des Apartheid-Regimes bei seinem Besuch in Hebron 2012, das Israel in den besetzten Gebieten errichtet hat, musste Gabriel vor dem Zentralrat der Juden in Deutschland zu Kreuze kriechen und Abbitte leisten. „Ich war gerade in Hebron. Das ist für Palästinenser ein rechtsfreier Raum. Das ist ein Apartheid-Regime, für das es keinerlei Rechtfertigung gibt.“ Könnte dies nicht auch ein Grund dafür gewesen sein, dass Gabriel den Ball bewusst flach gehalten hat, als ihm Netanyahu politisch vors Schienbein getreten hat? 

Fleischhauer bedient sich immer wieder einer Art "Broder-Arguments“, dass die Deutschen nicht die Verletzung der Menschenrechte in Iran, Saudi-Arabien, China oder in unzähligen Staaten der Welt kritisierten, sondern geradezu obsessive immer nur in Israel. Dass die Deutschen und ihre unsägliche Große Koalition Weltmeister in Moral und der Schulmeisterei anderer Länder sind, ist allseits bekannt. Dies ist neben dem Fußball, die andere „Stärke“ Deutschlands – eine arrogante und dämliche Haltung. Gleichwohl tragen die Verbrechen der Nazis einen erheblichen Anteil an der Tragödie des palästinensischen Volkes, obgleich Israel auch ohne den Holocaust gegründet worden wäre. Wenn wir schon Israel als Teil unserer „Staatsräson“ erklärt haben, gebührt den Palästinensern der andere Teil. 

Wie naiv ist Fleischhauer eigentlich, um anzunehmen, es ginge um Moral und Verantwortung, wo es doch ausschließlich ums Geschäft geht. So wie wir bei Südafrika die Klappe gehalten haben, obwohl bekannt war, dass Israel insgeheim mit dem rassistischen Regime in Südafrika in Nuklearfragen sehr eng kooperiert und dieses Regime massiv unterstützt hatte, sollen wir heute wieder die „Klappe halten“, wenn Israel ein anderes Volk seit fünfzig Jahren unterdrückt, stranguliert und kolonisiert. Dies ist Sklavenmoral, Herr Fleischhauer! 

Ein weiteres neokonservatives und perfides Argument wird von Fleischhauer vorgetragen. „Die Palästinenser sind vermutlich die am höchsten subventionierte Gruppe der Welt.“ Auch hier zeigt sich, wie ahnungslos der Autor ist. Er hat wohl Israel vergessen, dass von den USA mit 3,8 Mrd. US-Dollar jährlich finanziell gepäppelt wird, von den deutschen Zahlungen und U-Boot-Geschenken, den zusätzlichen Alimentierungen der US-Regierung außer der Reihe und der weltweit finanziellen Unterstützung durch die zionistischen Israellobbies gar nicht zu reden. 

Wir sollten die letzten sein, um Friedenspläne für Palästina zu schmieden, meint Fleischhauer, da es genug andere Länder gebe, die keine „sechs Millionen Juden auf dem Gewissen haben“. Pazifismus stehe uns als „Exportartikel“ schlecht zu Gesicht. Obgleich niemand deutschen Pazifismus exportieren will, da wir uns an unzähligen Kriegen beteiligen, wofür Joschka Fischer ursächlich die Verantwortung trägt, hat die Merkel-Regierung in der Tat mit den Auswirkungen ihrer unverantwortlichen Willkommenskultur alle Hände voll zu tun. Wer die israelische Psyche kennt, weiß, dass die politische Klasse am wenigsten geneigt ist, von Deutschen belehrt zu werden, und dies schon gar nicht von einem „Weltmeister“ in Sachen Moral. 

Die SPON-Autoren meinen, zu jedem Thema ihren Senf hinzugeben zu müssen. Fleischhauers Beitrag zeigt, wie überfordert diese Vielschreiber sind. Deutschland ist weder Israel noch sonst einem anderen Staat verpflichtet, sondern ausschließlich der Erhaltung des Friedens und der Freiheit eines jeden Volkes, insbesondere des palästinensischen. Deshalb sollten wir uns aus allen Aggressionskriegen zurückziehen und keine Waffen weder an Saudi-Arabien noch an Israel liefern, da beide Staaten diese zur Unterdrückung anderer Völker missbrauchen.

Donnerstag, 27. April 2017

Sind die deutsch-israelischen Beziehungen endlich in der Normalität angekommen?

Benjamin Netanyahu, Sigmar Gabriel, Angela Merkel samt Bauchredner.
Bundeskanzlerin Angela Merkel bedauert den Tritt vor Außenminister Gabriels Schienbein durch Ministerpräsident Benjamin Netanyahu, wie ihr Pressesprecher Seibert der Hauptstadtpresse mitteilte. Dass Gabriel der Erpressung Netanyahus nicht nachgegeben hat, sticht als positives Resultat dieser Reise hervor. 

Seit den horrenden Verbrechen im Holocaust hat jede deutsche Regierung mit mehr oder weniger Erfolg versucht, enge Beziehungen zu Israel aufzubauen. Diese Bemühungen werden aber immer wieder durch rechtsgerichtete israelische Regierungen auf eine harte Probe gestellt, wie im aktuellen Fall durch Netanyahu oder durch den ehemaligen Ministerpräsidenten Menachem Begin während der Kanzlerschaft von Helmut Schmidt.

Außenminister Sigmar Gabriel wollte auf seiner Nahostreise auch Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu Hallo sagen und versuchen, dem politischen Kadaver namens Friedensprozess neues Leben einzuhauchen. Daraus ist jedoch nichts geworden, weil Netanyahu ihn nicht empfangen hat, da Gabriel sich mit Vertretern der israelischen Zivilgesellschaft wie zum Beispiel „Breaking The Silence“ und „B’Tselem“ getroffen hat, die ihn über die katastrophale Lage der Menschenrechte in den von Israel besetzten Gebieten aufgeklärt haben. 

Gabriel hält den Affront nicht für eine „Katastrophe“, womit er durchaus Recht hat. Deutsche Politiker sind leidensfähig, was Israel betrifft, und machen gute Miene zum bösem Spiel , wenn sie von israelischen Politikern brüskiert werden. Als der damalige Außenminister Klaus Kinkel in den Gaza-Streifen reisen wollte, hat ihn das israelische Militär stundenlang in seiner Karosse warten lassen. Konsequenzen keine. Gabriel kann sich beruhigen. Keinen geringeren als US-Präsident Barack Hussein Obama hat Netanyahu über Jahre hinweg gedemütigt und der Lächerlichkeit preisgegeben. 

Netanyahu hatte Gabriel ein Ultimatum gestellt: Entweder er sagt sein Treffen mit Vertretern der Zivilgesellschaft ab oder er, Netanyahu, werde Gabriel nicht empfangen. Das Büro von Netanyahu veröffentlichte folgende Stellungnahme: „Die Politik von Ministerpräsident Netanyahu ist, sich nicht mit ausländischen Besuchern, die sich auf diplomatischer Mission befinden und sich mit Gruppen treffen, die IDF-Soldaten als Kriegsverbrecher verleumden, zu treffen.“ Weiter heißt es, dass die Beziehungen zu Deutschland sehr wichtig seien und durch diese Absage nicht berührt würden.

Auch Gabriel spielte den Affront herunter, indem er erklärte, dass die deutsch-israelischen Beziehungen dadurch in keiner Weise tangiert werden würden. Gabriel betonte seine offene und direkte Beziehung zu Netanyahu , deshalb sei er überrascht gewesen, dass das Treffen abgesagt worden sei. Netanyahu versuchte Gabriel nach dessen Besuch bei Staatspräsident Reuven Rivlin telefonisch zu erreichen, um seine Entscheidung zu begründen, aber Gabriel verweigerte den Anruf.

Netanyahu hatte die volle Unterstützung seiner Ministerkollegen für die Absage. Einen ähnlichen Affront wie Gabriel hatte sich der belgische Ministerpräsident Charles Michel eingehandelt, da er sich ebenfalls mit „Breaking The Silence“ getroffen hatte, woraufhin der belgische Botschafter ins israelische Außenministerium einbestellt worden ist. Ganz anders wurde der britische Außenminister Boris Johnson behandelt. Er traf sich mit der zionistischen Anti-Siedlungsbewegung Peace Now und wurde von Netanyahu überschwänglich willkommen geheißen.

„Breaking The Silence“ wird von der politischen Klasse als „Feind“ betrachtet, da sie fordern, dass israelische Soldaten in Den Haag wegen „Kriegsverbrechen“ vor Gericht gestellt werden sollen. Die Organisation veröffentlicht anonymisierte Zeugenaussagen von Soldaten, um sie vor Strafmaßnahmen der Regierung zu schützen. Kurz nach dem Treffen mit Gabriel forderte „B’Tselem“ die internationale Staatengemeinschaft auf, Israel für die andauernde Besatzung der Westbank zu bestrafen. B’Tselems Direktor Hagai El-Ad erklärte, dass sie Gabriel dasselbe gesagt hätten, was sie auch der israelischen Öffentlichkeit und den Vereinten Nationen immer wieder sagen: „Die Besatzung muss beendet werden, und man kann sie weder vor den Israelis noch der Welt verbergen.“ Die Geschäftsführerin von „Breaking The Silence“, Juli Novak, charakterisierte nach dem Treffen Netanyahus Verhalten als „psychotisch“ und völlig „unangemessen“. 

Warum bestellt die Bundesregierung nicht den israelischen Botschafter Yakov Hadas-Handelsman ins Auswärtige Amt ein und übergibt ihm eine Protestnote? Da sich der israelische Botschafter permanent in die deutsche Innenpolitik einmischt, ist ein diplomatischer Rüffel längst überfällig. Mit diesem Affront hat das Netanyahu-Israel wieder einmal sein hässliches Gesicht gezeigt. Wann zieht die deutsche Regierung endlich Konsequenzen und erkennt den Staat Palästina diplomatisch an und stoppt jegliche Waffenlieferungen an den Besatzerstaat Israel? Auch die Vorzugsbehandlung Israels im Rahmen der EU muss überdacht werden, da das Land gegen alle Werte verstößt, die der EU angeblich etwas bedeuten. Israel darf keine Vorzugsbehandlung gegenüber anderen Staaten genießen, da dies eine Form des Antisemitismus ist, wie man dem absurden „3-D-Test für Antisemitismus“ entnehmen kann, und zwar dem Anlegen von doppelten Standards, hier zum Vorteil Israels.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier reist in der ersten Maihälfte zum Antrittsbesuch nach Israel. Er sollte sich ebenfalls mit Vertretern dieser beiden Organisationen treffen, um die Reaktion des israelischen Politestablishments zu testen. Ob Netanyahu und Präsident Rivlin ihm das durchgehen lassen? Dann wäre ja wieder alles Paletti und die Beziehungen wären wieder etwas besonderes. Die israelische Regierung sollte nicht länger mit politischen Samthandschuhen angefasst werden.

Zuerst hier.

Mittwoch, 26. April 2017

Macron vs Le Pen: Eine Wahl zwischen Souveränität oder Auflösung Frankreichs?

Wahl zwischen Souveränität Frankreichs und Aufgehen in der EU?
Die Stichwahl zwischen Emmanuel Macron (En Marche) und Marine Le Pen (Front National) bedeutet das Ende des "Ancien Régime", bestehend aus Sozialisten und Konservativen in Frankreich. Die Repräsentanten dieser politischen Klasse haben Frankreichs Stellung in der Welt verspielt, insbesondere Francois Hollande, der schlechteste Präsident den Frankreich jemals hatte. Die Wahl am 7. Mai findet also zwischen dem Globalisten Macron und der patriotischen Nationalistin Le Pen statt.

Es könnte nicht besser laufen für Macron, den charmanten Strohmann des Establishments. Er ist Absolvent der Elite-Universität ENA, die bisher schon drei Präsidenten hervorgebracht hat. Seine Karriere startete er als Finanzinspektor im Wirtschaftsministerium, 2008 wechselte er als Investmentbanker zu Rothschild, einer Investmentbank. Drei Jahre war er Mitglied der Sozialistischen Partei, Mitarbeiter im Stab von Hollande, bevor er Wirtschaftsminister unter Premierminister Marion Valls wurde. Er trat aus der PS aus und gründete 2016 die Bewegung "En Marche". 

Macron ist der Kandidat des politischen Establishments, der sich für weitere Globalisierung, offene Grenzen, für Immigration, pro EU und eine liberale Wirtschaftspolitik ausspricht. Er ist der Kandidat der Großstadteliten und des Finanzsektors, der mit den Menschen vom Land wenig anfangen kann. Es kommt deshalb nicht von ungefähr, dass die komplette politische und mediale Klasse ihn unterstützt, abgesehen von Jean-Luc Mélenchon. 

Macron muss aber mehr sein als nur anti-Le Pen, wenn er gewinnen will, obwohl ihn die Umfragen 20-Prozent-Punkte vor der Kandidatin des Front National sehen. Macron hat außenpolitisch keine Vision. Nachdem Nikolas Sarkozy das Land ins US-amerikanische Fahrwasser geführt hat, erodierte die Unabhängigkeit Frankreichs unter Hollande weiter. Er segelte nur im Kielwasser von Kanzlerin Merkel, ohne eigene Ideen zu entwickeln. Macron muss auf der Hut sein, dass er nicht als Merkels Schoßhündchen Karriere machen will.

Wenn es Macron nicht gelingt, große Teile der unentschlossenen Wähler/innen für sich zu gewinnen und nicht mehr sein will als bloß gegen Le Pen, könnte es ihm so ergehen wie Hillary Clinton. 

Falls die Meinungsforschungsinstitute genau so korrekt arbeiten wie bei der ersten Runde der französischen Präsidentschaftswahlen, dann wird Emmanuel Macron der nächste Präsident Frankreichs. Oder gelingt es Le Pen, das Ergebnis vom Brexit oder den US-Präsidentschaftswahlen zu wiederholen? 

Marine Le Pen appelliert an den Patriotismus der Franzosen. Ähnlich wie Donald Trump sieht sie Frankreich auf dem absteigenden Ast, wenn es keinen radikalen Wandel in der Politik des Landes geben sollte. Ihre Basis bildet das rurale Frankreich, dort rekrutiert sie den größten Teil ihre Wählerschaft. Außerhalb der Metropolen leben die Verlierer der Globalisierung. Die Großstadteliten schauen mit Verachtung auf diese "Deplorables", wie sie Hillary Clinton im Wahlkampf verächtlich nannte. 

Marine Le Pen hat aus dem einst dumpfen antisemitischen und rassistischen Wahlverein ihres Vaters, Jean-Marie Le Pen, eine ultra-patriotische, anti-muslimische und anti-europäische Partei geformt, die sich die Wiederherstellung der Souveränität Frankreichs auf die Fahnen geschrieben hat. Folglich tritt sie für den Austritt aus dem Euro, für ein Referendum über den Verbleib Frankreichs in der EU, für die Wiedereinführung von Grenzkontrollen und für ein Ende der Zuwanderung aus muslimischen Ländern ein. Desweiteren lehnt sie die Einrichtung von muslimischen Gebeträumen am Arbeitsplatz, den Hijab (Schleier), den Bau von Moscheen sowie Schweinfleisch-freie Schulspeisung ab. 

Die Wahl am 7. Mai wird auch zwischen Globalisierungsgewinnern und -verlierern entschieden. Sollte es Le Pen gelingen, eine Allianz zwischen Kommunisten und Katholiken zustande zu bringen, könnte es eng für den Verfechter einer ungehinderten Globalisierung und EU-Befürworter Macron werden, weil beide Bevölkerungsgruppen zu den Verlierern dieser Menschenverachtenden Ideologie gehören. Für die EU ist Macron die letzte Hoffnung!

Dienstag, 25. April 2017

Netanyahu brüskiert Außenminister Gabriel

Beste Freunde: Sigmar Gabiel und Benjamin Netanyahu!
Außenminister Sigmar Gabriel wollte auf seiner Nahostreise auch Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu Hallo sagen und versuchen, dem politischen Kadaver namens Friedensprozess neues Leben einzuhauchen. Daraus ist jedoch nichts geworden, weil Netanyahu ihn nicht empfangen hat, da Gabriel sich mit Vertretern der israelischen Zivilgesellschaft wie zum Beispiel "Breaking The Silence" getroffen hat, die ihn über die katastrophale Lage der Menschenrechte in den von Israel besetzten Gebieten aufgeklärt haben. 

Gabriel hält den Affront nicht für eine "Katastrophe", womit er durchaus Recht hat. Deutsche Politiker sind leidensfähig, was Israel betrifft, und machen gute Miene zum bösem Spiel , wenn sie von israelischen Politikern brüskiert werden. Als der damalige Außenminister Klaus Kinkel in den Gaza-Streifen reisen wollte, hat ihn das israelische Militär stundenlang in seiner Karosse warten lassen. Konsequenzen keine. Gabriel kann sich beruhigen. Keinen geringeren als US-Präsident Barack Hussein Obama hat Netanyahu über Jahre hinweg gedemütigt und der Lächerlichkeit preisgegeben. Weiterlesen ...

Freitag, 14. April 2017

Donald Trump's Attack on Syria

Finally, Trump caught up with the Belt Way Criminal!
Finally, either the Deep State got hold of President Donald Trump or he succumbed to the ongoing public media propaganda pressure in order to survive politically. 

The alleged using of chemical weapons by President Bashar al-Assad against his own people is just another hoax by the US Empire such as the LBJ’s Gulf of Tonkin case and G. W. Bush’s Iraq WMDs case have been in order to create a reason for an American „official“ involvement in the Western-initiated war against al-Assad and President Vladimir Putin in order to fabricate another regime change, which former US President Barack Obama was unwilling to deliver because of his support for the so-called moderate terrorists that have been called „rebels“ by the West. Assad does not have to prove his innocence but the burden of proof rests on „prosecutor“ Donald Trump. 

The public should not buy this baloney that the US administration and the corporate media are presenting. De facto, the attack on Syria is the result of a power struggle within the Trump administration in order to save his shattered presidency. The attack on Syria is a sideshow to give way to domestic pressure. 

There is still some hope that the US war hawks and the terror alliance in Syria may not have dragged the US into the Syrian quagmire. So far, there hasn’t been any evidence presented that the Syrian government used chemical weapons against its own people. President Bashar al-Assad is not as stupid as Western media propaganda outlets want to make the public believe. Continue reading ...

Mittwoch, 5. April 2017

Linksextremismus in Deutschland

Die Bundeszentrale für politische Bildung (BPB) hat in kurzem Abstand zwei Bücher über "Linksextremismus" veröffentlicht, die unterschiedlicher nicht hätten sein können. "Linksextremismus in der Bundesrepublik Deutschland" wurde 2011 vom Leiter des Fachbereichs Extremismus, Ulrich Dovermann, herausgegeben. Das Buch war so erfolgreich, dass es bereits 2012 eine zweite Auflage erlebte. Danach verschwand es von der Website der BpB, obwohl es paradigmatisch für den Anspruch der BpB auf Ausgewogenheit stand.

Ersetzt wurde dieser Band durch "Linksextremismus in Deutschland", der 2014 bei Springer erschienen ist. Verfasst hat ihn Armin Pfahl-Traughber, der langjährige Mitarbeiter des Bundesamtes für Verfassungsschutz in Köln. Heute ist er Professor an der Fachhochschule des Bundes in Brühl, quasi vor den Toren des Verfassungsschutzamtes. Der Arbeitgeber beider Institutionen ist jedoch das Bundesministerium des Innern. Pfahl-Traughbers Ausführungen lesen sich wie wissenschaftlich verbrämte Berichte des Bundesamtes für Verfassungsschutz, die mit politischer Bildung wenig zu tun haben. Sein Werk stellt quasi die Antithese zum Ausgewogenheitsanspruch der BpB dar. Weiterlesen ...

Dienstag, 28. März 2017

Erdogan ist ein "Terrorist", meint Sarah Wagenknecht!

Erdogan - der "Terrorist"!
Endlich hat ein Mitglied der politischen Klasse in der BRD den Mut aufgebracht, den größenwahnsinnigen Sultan vom Bosporus, Recep Tayyib Erdogan, als das zu bezeichnen, was er ist: ein „Terrorist“. Auch wenn sich Wagenknecht nur auf die folgende Drohung Erdogans berufen hat „Wenn ihr euch weiterhin so benehmt, wird morgen kein einziger Europäer, kein einziger Westler auch nur irgendwo auf der Welt sicher und beruhigt einen Schritt auf die Straße setzen können“, so wäre die Bezeichnung „Terrorist“ bereits schon viel früher berechtigt gewesen, da Erdogan einer der ersten Unterstützer von ISIS in Syrien gewesen ist. Sein Regime hat nicht nur massiv an den Rohöllieferungen aus dem Irak und Syrien verdient, bis Präsident Vladimir Putin diesem Spuk mit seinen Luftschlägen ein Ende bereitet hat, sondern die Terroristen und ihre Unterstützer konnten sich in der Türkei auch wie die Fische im Wasser bewegen. Erdogan spielte lange Zeit den „Terrorpaten“. Westliche Geheimdienste wussten das, haben ihn aber gewähren lassen, weil auch sie die Terroristen gefördert haben. Weiterlesen ...

Schulzzug schon auf Jungfernfahrt entgleist!

Karambolage des Schulzzuges!
Der inszenierte Hype um Martin Schulz, den 100-Prozent-Mann, der mit diesem Wahlergebnis in der gleichen Liga wie der nordkoreanische Diktator Kim Jong-Un spielt, hat einen gehörigen Dämpfer bekommen. Der Schulzzug schaffte es noch nicht einmal von Würselen bis Saarbrücken, geschweige denn bis nach Berlin. 

Der Begriff "Schulzzug" geht auf ein infantiles und geschmackloses Computerspiel zurück, das während einer SPD-Veranstaltung in Berlin entstanden sein soll. Mit diesem Spiel haben die Sozialdemokraten ihren Gewaltphantasien freien Lauf gelassen. Inzwischen ist es wieder verschwunden, da die Genossen scheinbar ihre destruktiven Phantasien kapiert haben.

Die Wähler/innen im Saarland haben jedenfalls von diesem Schulzzug nichts gehalten und diesen Phrasendrescher auf das Maß zurückgestuft, das einem EU-Schwadroneur gebührt. Sie haben sich von diesem ehemaligen EU-Funktionär nicht blenden lassen, der in dieser Zeit nichts erreicht hat, außer sich selber die Taschen vollzumachen. Schulz wurde in seiner EU-Zeit zum Millionär! Weiterlesen ...

Donnerstag, 23. März 2017

Türkische Zeitung macht aus Merkel "Frau Hitler"!

"Frau Hitler"!
Wenn man sich mit einem unberechenbaren und größenwahnsinnigen Despoten wie dem neoosmanischen Sultan Recip Tayyip Erdogan politisch einlässt, darf man sich nicht wundern, dass man als „Frau Hitler“ oder „hässliche Tante“ verunglimpft wird, wenn er nicht das bekommt, was er will. Merkel hat ihm aus lauter Verzweiflung in der gesteuerten „Flüchtlingskrise“ den kleinen Finger gereicht und sofort schnappt der zukünftige Präsidenten-Diktator nach der ganzen Hand. Die rechtsextreme und Erdogan-nahe Boulevard-ähnliche Tageszeitung „Günes“ (Sonne), hat sicherlich nicht ohne Zustimmung des „Großen Diktators“ Merkel die Nazi-Insignien verpasst. 

Erdogan hat nicht nur Deutschland und die Niederlande mit Nazismusvorwürfen überzogen, sondern Merkel auch der „Unterstützung von Terroristen“ geziehen. Umgekehrt wird jedoch ein Schuh daraus. Zu lange hat Deutschland und Europa zur Unterstützung der ISIS-Terroristen durch Ankara geschwiegen. Dies wohl auch aus Rücksicht auf die USA und Saudi-Arabien, die beide zu den Hauptförderern und Finanziers von ISIS gehören. Gegenüber den Schimpf-, Beleidigungs- und Verleumdungskanonaden Erdogans fiel den Europäern nur die nichtssagende Zurückweisung „inakzeptabel“ ein. Weiterlesen ...

Dienstag, 21. März 2017

Martin Schulz - die Phrasendreschmaschine

Eine Wahl zwischen Pest und Cholera!
Der letzte Hoffnungsträger der SPD wurde mit 100 Prozent der Stimmen (!) zum neuen SPD-Vorsitzenden gekürt. Noch nicht einmal die SED hatte solche "Traumergebnisse" zu ihren besten Zeiten eingefahren. Die Staats- und Konzernmedien ergingen sich in devoten Lobhudeleien. Sie werden alles tun, um Schulz zum Kanzler hochzuschreiben. Vielleicht schreiben sie ihn auch runter, wenn ihnen die Hohlheit des Kandidaten bewusst wird. Die einzige, die das "Traumergebnis" treffend kommentiert hat, war Sarah Wagenknecht: "Glückwunsch, Walter"! Anstatt sich der hohlen Rhetorik und seiner Vergangenheit anzunehmen, lässt die Journaille sich von ihm immer noch blenden. Wie lange noch? 

Schulz hat eine große Klappe, aber nichts dahinter, so würde der Volksmund diesen so genannten Mann des Volkes beschreiben. Er ist eine Mischung aus Marktschreier und Besserwisser-Bürokrate mit Ärmelschonern. Die einzige Leistung von Schulz liegt darin, 23 Jahre im Europäischen Parlament gesessen und sich die Taschen vollgemacht zu haben. In dieser Zeit wurde er zum Multimillionär. Er gehört zu den Sozis, die den "Verdammten dieser Erde" - oder treffender ausgedrückt, einfachen Genossen - Wasser predigen, aber selbst Wein trinken, pardon, Schulz ist ein trockener ehemaliger Alkoholiker. Bei ihm gibt es höchstens alkoholfreien Champagner, oder man prostet sich mit erhobener Hand zu. Weiterlesen ...

Samstag, 18. März 2017

Robin Alexander, Die Getriebenen, Merkel und die Flüchtlingspolitik

Angela Merkels politisch unverantwortliche Flüchtlingspolitik hat nicht nur Deutschland auf das Schwerste geschadet, sondern auch der europäischen Idee einen Bärendienst erwiesen. Jetzt liegt ein Bericht des Welt am Sonntag-Journalisten Robin Alexander vor, der die entscheidenden sechs Monate der verhängnisvollen Fehlentscheidung Merkels (Grenzöffnung) bis zur Schließung der Balkanroute durch Ungarn minutiös aufarbeitet und dokumentiert hat.

Wie der FDP-Vorsitzende Christan Lindner zu Recht bemerkt, ersetze dieses Buch fast einen Untersuchungsausschuss. Eine durchaus realistische Einschätzung, da in solchen Ausschüssen die politische Klasse über Parteigrenzen hinweg mehr verschleiert als enthüllt. 

Der Buchtitel suggeriert dem Leser, dass die politische Klasse wie vor einem Naturereignis - einer Art "Flüchtlingstsunami" - gestanden habe, also völlig apathisch und hilflos. Dies war jedoch nicht der Fall, sondern es wurden nicht nur gravierende politische Fehlentscheidungen getroffen, sondern man hat zum wiederholten Male politisch versagt, und zwar aufgrund der deutschen Vergangenheit. Was hat man von einer politischen Klasse zu halten, die immer noch in diesen Kategorien denkt und nicht das augenblickliche Wohl seiner Bürger im Auge hat? Weiterlesen ...

Samstag, 11. März 2017

Die Siedler - The Settlers

Der zweistündige Dokumentarfilm über die Geschichte des Siedlungs- oder Kolonisationsunternehmens von Regisseur Shimon Dotan unterstreicht den wachsenden Einfluss der Siedler der Westbank, der die enge Zusammenarbeit der amerikanischen und französischen religiösen Juden und evangelischen Christen offenbart. Der Dokumentarfilm zeigt die verschiedenen Kräfte, die das Leben der Siedler prägen. 

Der Dokumentarfilm untersucht den Beginn der Kolonisation der besetzten palästinensischen Gebiete, die Veränderungen, die der israelischen und palästinensischen Gesellschaft auferlegt wurden, und ihre Auswirkungen auf den Nahen Osten und die Welt als Ganzes. Viele dieser Kolonialisten sind rassistische Eiferer. Sie sind so extrem wie ihre Counterparts auf der islamitischen Seite.

Der "neue" Siedler-Kolonialismus begann mit der Besetzung von Territorien im Juni 1967. In diesem Aggressionskrieg hatte Israel sein Territorium verdreifacht. Es eroberte die Sinai-Halbinsel, den Gaza-Streifen, die Golanhöhen, das Westjordanland und Ost-Jerusalem.

Dotans Fokus reicht "von opportunistischen Familien, die weniger kostspielige Lebensbedingungen zu westlichen Hippies suchen; Messianische, religiöse Extremisten bis zu idealistischen Bauern; von Siedler "Patriarchen" bis zu neuen Konvertiten. Israelische Intellektuelle, Politiker und Akademiker belastet dieses Rätsel: Wie können etwa eine halbe Million Menschen einer Nahost-Friedensregelung entgegenstehen, die die Welt so dringend braucht?" 

Hoffentlich werden sich viele amerikanische Juden diesen Dokumentarfilm ansehen, damit er ihnen die Augen öffnet, zu welchem rassistisches Unternehmen sie ihre Hand reichen. Aber der Kern des Problems sind nicht nur die Siedler, sondern vor allem die expansionistische Ideologie des Zionismus. Frieden wird nur nach Israel und Palästina kommen, nachdem der Zionismus verschwunden ist.

Freitag, 3. März 2017

Die "White Helmets", ein al-Qaida Subunternehmen, gewinnt einen OSCAR

Hollywood und die "White Helmets" vereint im fake!
Hollywood ist die größte Produktionsstätte für fake news. Jedes Jahr werden Hunderte von Produkten auf den Markt geworfen, die fake sind und nichts mit der Realität zu tun haben. Folglich werden ihre Auszeichnungen, die Oscars, an gefakte Produkte vergeben. Es ist nicht verwunderlich, dass eine Schein-humanitäre Organisation in Syrien, die "White Helmets", diese Auszeichnung für den "besten" fremdsprachigen Dokumentarfilm erhielt. Fake kommt zu Fake. Propaganda und Täuschung kommen zu Propaganda und Täuschung.

Fast alles um die "White Helmets" ist gefälscht. Es ist eine ausländische Erfindung und ein Propagandawerkzeug der westlich Mächte. Fast 100 Prozent der Geschichte über diese "humanitäre" Organisation ist unwahr. Es gibt so gut wie keine Syrer. Die "White Helmets" wurden vom britischen Militärunternehmer James LeMesurier ins Leben gerufen und von den verschiedenen westlichen Regierungen wie den Amerikanern, den Briten, den Deutschen und anderen finanziert (etwa 100 Millionen Dollar). Es ist eine NATO-Ghost-Organisation. Sie sind keine Freiwilligen, da sie gut bezahlt werden. Die "White Helmets" haben keine Telefonnummer in Syrien. Wenn man sich mit ihnen in Verbindung setzen will, muss man sich an Al-Qaida wenden. Beide Hauptquartiere liegen nebeneinander. Dagegen kann die "Real Syria Civil Defense" durch die Nummer 113 erreicht werden.

Die "White Helmets " haben wenig mit Syrien zu tun. Die Kampagne basiert in New York City, und die Managerin ist eine irisch-amerikanische Frau namens Anna Nolan, die noch nie in Syrien war. Auch ihre Website ist fake. Dort findet sich Videomaterial aus einem Dokumentarfilm von der BBC aus dem Jahr 2010, auf dem tanzende Kinder und Unterricht unter der Assad-Regierung gezeigt werden. Videos werden verbreitet, die inszenierte Rettungseinsätze zeigen. 

Nachdem die Terroristen Aleppo verließen, gingen die "White Helmets" mit ihnen in die Bergregion oberhalb von Damaskus, um die Wasserquellen zu vergiften und das Wasser abzustellen. Der Film ist eine reine Manipulation. Sein Produzent hat nie einen Fuß auf syrischen Boden gesetzt. Das Videomaterial spielt zum Teil in der südlichen Türkei, wo die Auszubildenden in einem Hotel entspannen und mit ihren Handys telefonieren. 

Pentagon und Hollywood sind eng verzahnt. Das Pentagon hat ein Verbindungsbüro in Hollywood, und sie bezahlen für Propagandafilme und liefern militärische Hardware, wenn nötig. Die Promotoren dieser gefälschten Organisation, die eine Sensation in Hollywood geschafft haben, werden vielleicht einige Millionen US-Dollar Bonus für ihren "feinen" Job erhalten. Was diese ganze Show der Welt offenbart hat, ist die enge Vernetzung und die Kühnheit der westlichen politischen und kulturellen Klasse mit den Terrororganisationen in Syrien. 

Seit Jahren haben die alternativen Medien die "White Helmets " als "eine der größten, komplexesten Kriegspropaganda-Operationen", die von den westlichen Mächten geschaffen wurden, bloßgestellt. Die unabhängige britische Journalistin Vanessa Beeley ging nach Aleppo und erfuhr, dass die "White Helmets " niemals Zivilisten, sondern nur verwundeten Terroristen von Al-Qaida und der Al-Nusra-Front geholfen haben. In Syrien gibt es eine echte Zivilverteidigung. Die "White Helmets " sind Unterstützer von Terroristen, die sich als Sanitäter verkleidet haben. 

Die Organisation ist ein weiteres Mosaik im gemeinsamen Kampf des Westens und der Terrororganisationen gegen die legitime syrische Regierung. Die Tatsache, dass Hollywood von den Produzenten dieses gefälschten Dokumentarfilms hinters Licht geführt wurde, zeigt, wie eng dieser Medienkomplex mit den Herrschenden in Washington und ihren NATO-Verbündeten verwoben ist. Eine Schande.

Israel: Weder demokratisch noch jüdisch

Miko Peled, the IDF is "the best trained, best equipped, best fed terrorist organization in the world".
The Zionist regime in Israel is trampling around its self-proclaimed democratic and Jewish values. To call this regime democratic or Jewish is a yoke. Israel is turning into a right-wing, nationalistic ethnocracy where the policy of the country and its authorities are controlled by one ethnic group; the Jews. Almost all criminal acts, committed by the political class or the security establishment against the colonized Palestinians are legitimized or whitewashed by the courts. Racist laws are implemented and land grab becomes the norm. The Israeli state and its institutions have been hijacked by colonialist, i. e. the settlers. They are in the process of capturing the High Court in Israel. Ran HaCohen provides an important but only a limited insight into a much broader phenomenon that should arise harsh protest by the few remaining democracies around the world. If Israel doesn't stop this racist endeavor, the international community of states should think about a total boycott of this racist Israeli government and its top brass. Here.

Freitag, 17. Februar 2017

Länderbericht Israel, hrsgg. von Gisela Dachs

Der 1,250 Kilogramm schwere Länderbericht Israel wird auf dem Klappentext mit dem lapidaren Satz eingeleitet: "Israel ist die einzige Demokratie im Nahen Osten." Dieser Satz stellt das unumstößliche Dogma des Westens dar und wird wie eine tibetanische Gebetsmühle bei jeder sich bietenden Gelegenheit heruntergeleiert. Dieses "demokratische" Israel gleicht jedoch eher einer Ethnokratie als einer Demokratie westlicher Prägung. Das Land versteht sich als "Villa im Dschungel" oder als "Vorposten gegen die Barbarei", umzingelt von "wilden Tieren", wie dies zuletzt Benjamin Netanyahu so blumig ausgeführt hat. 

Alle Beiträge bewegen sich im Rahmen der "zulässigen" Israelkritik, was in einem von der Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) veröffentlichten Buch über Israel nicht überrascht. Die Leser/innen werden in zwölf Kapitel umfassend informiert, wenn auch einseitig. Im Einzelnen werden behandelt: Ideengeschichte des Zionismus, die Rolle der Religion, das politische System und die Vielschichtigkeit der israelischen Gesellschaft, die Armee, die Außenpolitik, der israelisch-palästinensische Konflikt, die nationale Gedächtniskultur, die Beziehungen zu Deutschland u. v. a. m. Weiterlesen ...

Donnerstag, 16. Februar 2017

Netanyahu und Trump: Die Totengräber der Zwei-Staaten-Lösung?

Die Totengräber der Zwei-Staaten-Lösung?
Die Palästinenser gehören zu den großen Verlierern von Donald J. Trumps Wahlsieg. Trump und Netanyahu haben gemeinsam die "Zweistaatenlösung", wie es oberflächlich scheint, unspektakulär in Washington beerdigt. Trump ist es gleichgültig, ob es ein Zwei- oder Ein-Staatenlösung gibt. Wie immer sich die Konfliktparteien "einigen" sollten, ist es ihm recht. “I’m looking at two-state and one-state, and I like the one that both parties like." Netanyahu hat dieser Aussage nicht widersprochen, sondern kicherte nur herzlich. Wie es scheint, nimmt er Trumps Gerede nicht ernst, da es faktenfrei ist. Trump hat gezeigt, dass es ihm gleichgültig ist, was dieser so genannte "deal" für Ergebnisse produziert, wofür er Netanyahu frei Hand gegeben hat. 

Für Benjamin Netanyahu ist Trumps Indifferenz und Ahnungslosigkeit in dieser Sache nicht optimal. 95 Prozent der Israelis fürchten eine Ein-Staatenlösung wie der Teufel das Weihwasser und lehnen sie kategorisch ab. Wenn Trump Netanyahu signalisiert, dass es ihm gleichgültig sei, wie der "Deal" ausfällt, zeigt das, dass der "Schwarze Peter" bei den Konfliktparteien alleine liegt. Erst wenn es einen "deal" geben sollte, was sehr unwahrscheinlich ist, sollte sich Netanyahu wieder bei Trump melden. Netanyahu wäre nicht Netanyahu wenn er auch Donald Trump durch seine permanenten Telefonanrufe nerven würde wie weiland Obama. Weiterlesen ...

Sonntag, 12. Februar 2017

Frank-W. Steinmeier - Deutschlands neuer Hoffnungsträger?

Der Beste hätte gewählt werden müssen: H. M. Broder!
Das politische Establishment hat sich in einem politisch abgekarteten Spielchen einen neuen Hoffnungsträger gewählt: Frank-Walter Steinmeier. Die Wahl zum Bundespräsidenten der BRD hatte schon immer etwas Surreales an sich. Im demokratischen Sinne ist es keine Wahl, sondern das Polit-Establishment bestätigt in einem inszenierten "formalen" Wahlakt den Kandidaten, den sie hinter verschlossenen Türen ausgekungelt hat. Außer Steinmeier gab es nur Obskuranten als Gegenkandidaten. Steinmeier wurde in einer Art Polit-Coup seitens Sigmar Gabriels, des damaligen SPD-Vorsitzenden, gegen die stalinistische Langweilerin, Kanzlerin Angela Merkel, durchgeboxt. Von einem demokratischen Auswahlprozess zu sprechen, käme einer Beleidung demokratischer Verfahrensregeln gleich. 

Ein CDU-Abgeordneter, Christian Baldauf, hat sich offen zur Nicht-Wahl von Steinmeier bekannt. In einer von Merkel geführten CDU ein mutiges Unterfangen. Alle CDU-Wahlmänner/innen sollten diesem SPD-Apparatschik die Zustimmung verweigern, damit ein besserer Kandidat ausgekungelt werden könnte. Es wird höchste Zeit, den Bundespräsidenten direkt zu wählen. 

Jede Partei kann Polit-Exoten in die Bundesversammlung entsenden. So darf der honorige Joachim Löw wählen. Auch das "Gspusi" von "Zensurminister" Heiko Maas, die Schauspielerin Natalie Wörner, ist Wahlfrau. Warum wurde das Ex-Gspusi von Horst Seehofer, Anette Fröhlich, von der CSU nicht als Wahlfrau entsandt? Weitere Exoten u. a. sind Hape Kerkeling, Feridun Zaimoglu, Friede Springer, die Strippenzieherin hinter Merkel, Peter Maffay, Olivia Jones, Volker Pispers, Veronica Ferres oder die beiden Münteferings. Warum hat niemand Henryk M. Broder nominiert, den zionistischen "Hofnarren"? Er hätte Schloss Bellevue die Würde zurückgegeben, die unter seinen Vorgängern verlorengegangen ist. 

Zu kaum einem anderen Zeitpunkt zuvor wurde es so deutlich, dass der Staat zur Beute einer Partei, der SPD, degeneriert ist. Die Machtrochade in der SPD war wie eine Lektion aus dem Lehrbuch des Stalinismus. Erst wurde die Position des Bundespräsidenten gekapert, dann rochierte der SPD-Vorsitzende Siegmar Gabriel auf dessen Stuhl im Außenministerium und der EU-Funktionär und Abzocker Martin Schulz wird SPD-Kanzlerkandidat und verkauft sich als "soziales Gewissen" der SPD, obwohl er wie kein anderer EU-Funktionäre vor ihm, sich auf Kosten des Steuerzahlers zum Millionäre "hochgearbeitet" hat. Hoffentlich sorgt die SPD auch für "Steuergerechtigkeit" unter ihren Millionären wie Martin Schulz, der Land auf, Land ab von Steuergerechtigkeit faselt? Er sollte dafür bei sich und den anderen "Genossen der Bosse" zuerst sorgen. Die SPD hat in den letzten Jahren dafür gesorgt, dass der Arbeiter und der Mittelstand finanziell bluten mussten wie niemals zuvor.

Diese Wahl des Bundespräsidenten war wieder einmal eine der Krönungsmessen, die die politische Klasse inszeniert hat, um dem Souverän, dem Volk, Demokratie vorzugaukeln. In Zukunft sollte der Bundespräsident direkt vom Volk gewählt werden wie in Österreich und anderen Demokratien auch.

Nachtrag: Könnte es einen besseren Propagandisten für Steinmeier als den Ressortleiter Innenpolitik der "Prantl-Prawda" aus München geben? Er wäre der perfekte Minister für das neue "Wahrheitsministerium".

Dienstag, 7. Februar 2017

Saudi-Arabien - eine Beleidigung für die Menschheit

The US and Saudi Arabia’s Terror War against Yemen
Das saudische Regime, abgesehen von der US-Regierung, ist der Hauptförderer des Terrorismus. Was die Saudis im Jemen tun, gilt nach Völkerrecht als Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Die Obama-Regierung arrangierte Waffengeschäfte, die Milliarden von US-Dollar betrugen, vor allem unter der korrupten Außenministerin Hillary Clinton. Nicht Iran ist die Nr. 1 unter den Förderern des Terrorismus, wie Präsident Trump behauptet und wie Netanyahu es ihm gesagt hat, sondern Saudi-Arabien, das nicht ohne Grund der beste Freund des Netanyahu-Regimes ist. Bevor man weiter Trump beschuldigt, muss Obama beschuldigt werden, weil er die Tötung von Tausenden von unschuldigen Menschen angeordnet hat. Weiterlesen ...

Freitag, 3. Februar 2017

Verheimlicht - vertuscht - vergessen. Was 2016 nicht in der Zeitung stand

Gerhard Wisnewski gehört zu einer Handvoll nicht angepasster Journalisten in Deutschland, wofür er vom medialen und politischen Establishment gehörig abgestraft worden ist. Zuletzt hat sich der Verlag Droemer Knaur geweigert, dieses vorliegende druckreife Buch zu veröffentlichen, weil der Autor angeblich "Flüchtlinge verunglimpft" habe, wofür der Verlag jedoch keinen Beweis vorlegen konnte. Dass die Verweigerung der Veröffentlichung nicht ohne massiven Druck der herrschenden politischen Klasse geschehen sein dürfte, scheint klar. Merkels langer Arm reicht nicht nur in alle Redaktionsstuben der so genannten Qualitätsmedien, sondern auch in die deutscher Verlagshäuser. Welcher ordentliche Geschäftsführer lässt sich schon sichere satte Gewinne entgehen, wenn er dafür nicht anderweitig eine Kompensation erfährt? Weiterlesen ...

Donnerstag, 2. Februar 2017

Jakob Augsteins Hysterie und der moralische Zeigefinger

Hypermoralisten, die sich congenial ergänzen!
Immer wenn Jakob Augstein einen Artikel absondert, kann man 50 Prozent davon als ideologischen Ballast über Bord werfen. Bei seinem jüngsten Erguss können es durchaus einmal 90 Prozent sein. Augstein - ein verwöhnter Multimillionär, der sich jede schräge Meinung leisten kann - gestaltet sich die Welt, wie sie ihm gefällt. So verwandle US Präsident Donald Trump die "amerikanische Demokratie in eine Diktatur". "Totally cracked", kann man da nur sagen! Dies zeugt entweder von einer Ahnungslosigkeit oder einer ideologischen Einseitigkeit, die die SPON-Berichterstattung über die USA auszeichnet. Sie können es immer noch nicht verwinden, auf die absolute korrupte Hillary Clinton gesetzt zu haben. Jetzt muss der Sieger eben dämonisiert und delegitimiert werden, um weiter auf der Seite der "Guten" zu stehen. Weiterlesen ...